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Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an

Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an

(21 Antworten / 1.461 Seitenaufrufe)
Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 11:06

Hallo und Guten Tag, ich wohne Grenznah, fahre 1 oder 2 x wöchentlich nach Deutschland um dort bei der Deutschen Post bzw. Hermes Sendungen aufzugeben. Ich könnte mir durchaus vorstellen dass ich mir von Euch Waren zusenden lasse um diese dann in Deutschland gegen Gebühr für Euch aufzugeben. An einem genaueren Modell für das Handling (Zeitpunkte, Wareneingang, Rücksendung der Quittungen sowie Auftragsbestätigungen, Online Frankierungen durch Euch etc. ) arbeite ich derzeit noch.  Beispiel: Eine Warensendung, Luftpolsterumschlag (Maße siehe http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015120_901 kostet derzeit innerhalb Deutschland Euro 0,70 Anfragen bitte unter: kietzmann@chello.at

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(1 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 13:37

Hallo und Guten Tag, ich wohne Grenznah, fahre 1 oder 2 x wöchentlich nach Deutschland um dort bei der Deutschen Post bzw. Hermes Sendungen aufzugeben. Ich könnte mir durchaus vorstellen dass ich mir von Euch Waren zusenden lasse um diese dann in Deutschland gegen Gebühr für Euch aufzugeben. An einem genaueren Modell für das Handling (Zeitpunkte, Wareneingang, Rücksendung der Quittungen sowie Auftragsbestätigungen, Online Frankierungen durch Euch etc. ) arbeite ich derzeit noch.  Beispiel: Eine Warensendung, Luftpolsterumschlag (Maße siehe http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015120_901 kostet derzeit innerhalb Deutschland Euro 0,70 Anfragen bitte unter: kietzmann@chello.at

 

 

 

Dir ist hoffentlich klar, dass damit nicht nur du, sondern auch deine "Auftraggeber" sich strafbar machen?

 


Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut. Ihr dürft jetzt weitermachen! Smilie by GreenSmilies.com

(2 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 13:44

hi :)

 

ich finde, das ist 'ne gute idee.

 

was wäre daran strafbar? verstehe ich nicht :|

 


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(3 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 13:57

Irgendwas ist immer strafbar, wenn ein Staat versucht sich an seinen Bürgern zu bereichern...sonst ginge das ja nicht .

 

Hier wird es wohl was mit Postmonopo, , Beförderungsverträgen usw. zu tun haben.

 

Wer übernimmt denn die Arbeit bei verlorenen oder geklauten Sendungen ?

Wer haftet im Zweifelsfall?

UND :

Post in Ösiland + Post in Doofland zusammengerechnet + Gebühr für unseren TE...kommt das dann noch billiger als Direktversand ?


aine betriga

(4 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 14:05

Hallo und danke für Eure Antworten und natürlich für weitere Anregungen und vor allem bin ich sehr gerührt wie sich Mitmenschen Sorgen um mich machen.

Danke

Nachfolgend nochmals der Text vom Anfang:

 

Hallo und Guten Tag, ich wohne Grenznah, fahre 1 oder 2 x wöchentlich nach Deutschland um dort bei der Deutschen Post bzw. Hermes Sendungen aufzugeben. Ich könnte mir durchaus vorstellen dass ich mir von Euch Waren zusenden lasse um diese dann in Deutschland gegen Gebühr für Euch aufzugeben. An einem genaueren Modell für das Handling (Zeitpunkte, Wareneingang, Rücksendung der Quittungen sowie Auftragsbestätigungen, Online Frankierungen durch Euch etc. ) arbeite ich derzeit noch.  Beispiel: Eine Warensendung, Luftpolsterumschlag (Maße siehe http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015120_901 kostet derzeit innerhalb Deutschland Euro 0,70 Anfragen bitte unter: kietzmann@chello.at

(5 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 14:22

Hallo,

 

allerdings hat Gruenhase recht.
Das ist nicht erlaubt und kann Dir eine Menge Probleme einhandeln.
Ist allerdings Deine Sache, nur würde ich das nicht an die große Glocke hängen.

 

Wenn Du nur einigerrmaßen auf halbtönernen Füßen stehen willst, brauchst Du auf jeden Fall einen Firmenstandort in DE und selbst dann ist die Redlichkeit der Dienstleistung fraglich.

Ich bin ziemlich mutig was geschäftliche Dinge anbelangt. Nur das wäre mir mit Abstand zu heiß.

Sei vorsichtig.

LG


Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht das Produkt!

(6 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 14:26

..............

Post in Ösiland + Post in Doofland zusammengerechnet + Gebühr für unseren TE...kommt das dann noch billiger als Direktversand ?

 

Hi,

 

unter Umständen schon, da die österr. Post geradezu unverschämte Tarife verlangt.
Was in DE als Warensendung um ein paar Eurocent geht, kann einem österr. Anbieter schnell mal beinahe 15 Euro kosten.

Ob es sich lohnt, dafür dieses Risiko zu gehen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Für mich wäre es kein Thema, selbst wenn es gratis angeboten würde.
Einfach rechtlich viel zu problematisch.

LG


Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht das Produkt!

(7 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 15:02

Um dies alles noch mal etwas klarer zum Ausdruck zu bringen, auch im Falle dass ein Jurist hier mitliest: Die Eingangsüberschrift ist nicht ganz korrekt: Es sollte wie in meinem Eingangstext heißen: Ich könnte mir durchaus vorstellen.......

Ohne Prüfung rechtlicher/gesetzlicher Angelegenheiten kann dies sowieso von mir nicht praktiziert werden.

Herzliche Grüße

(8 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 15:40

Ich bin ziemlich mutig was geschäftliche Dinge anbelangt. Nur das wäre mir mit Abstand zu heiß.

Sei vorsichtig.
LG

 

TE muß es legal machen. Kurierdienst als Kleingewerbe in D anmelden und seine Leistungen (moderat) berechnen. In D irgend ein billiges Loch mit Adresse als Geschäftssitz mieten. Freier Warenverkehr innert der EU ist statthaft und wie TE letztlich von D aus weiter befördert kann ihm keiner vorschreiben. Auf jeden Fall bietet sich da für TE eine Art Marktlücke an. Ich finde die Idee grundsätzlich gut.

 

The Devil 


- Die richtige Antwort gibt immer das Leben -

(9 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 16:59

Ich bin ziemlich mutig was geschäftliche Dinge anbelangt. Nur das wäre mir mit Abstand zu heiß.

Sei vorsichtig.
LG

 

TE muß es legal machen. Kurierdienst als Kleingewerbe in D anmelden und seine Leistungen (moderat) berechnen. In D irgend ein billiges Loch mit Adresse als Geschäftssitz mieten. Freier Warenverkehr innert der EU ist statthaft und wie TE letztlich von D aus weiter befördert kann ihm keiner vorschreiben. Auf jeden Fall bietet sich da für TE eine Art Marktlücke an. Ich finde die Idee grundsätzlich gut.

 

The Devil

 

 

Haben Sie Schlauberger schon mal dran gedacht, dass ein österreichischer Absender drauf steht. Was ist, wenn das Paket nicht angenommen wird? Glauben Sie, die deutsche Post befördert es dann für nix zurück an den Absender in Ösiland?

 

Gruß herzilein

(10 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 17:44

 

TE muß es legal machen. Kurierdienst als Kleingewerbe in D anmelden und seine Leistungen (moderat) berechnen. In D irgend ein billiges Loch mit Adresse als Geschäftssitz mieten. Freier Warenverkehr innert der EU ist statthaft und wie TE letztlich von D aus weiter befördert kann ihm keiner vorschreiben. Auf jeden Fall bietet sich da für TE eine Art Marktlücke an. Ich finde die Idee grundsätzlich gut.

 

The Devil 

 

 

Richtig: Wenn man so eine Dienstleistung anbietet, dann kann man sich nur vor strafrechtlicher Verfolgung (UND VOR ABMAHNUNGEN durch die Konkurrenz!) nur schützen, wenn man die Dienstleistung als legaler, gewerblicher Unternehmer anbietet.

 

Eigentlich bin ich ja davon überzeugt, zu wissen,dass die Post-Aufgabe von Sendungen im Ausland, zum Zwecke der Umgehung der eigenen Auslands-Postgebühren im Inland, verboten ist. Aber ich habe darüber nachgedacht: wenn es Gewerblich durchgeführt (Transportdienstleistung oder Kurier oder Ähnliches) dann müsste es eigentlich legal sein (müsste man natürlich einen Anwalt konsultieren), aber nehmen wir mal an, es ist legal.

 

Was wäre da alles zu beachten:

 

+) Klar: Kosten für "Anmietung eines Lochs" in D, das als Absenderadresse für die Sendungen in D fungiert. Somit auch: Kosten für Eröffnung einer Gewerbe-Zweigstelle in D, Versteuerung der in D erbrachten Dienstleistung (Haupt-Dienstleistung ist die Abgabe von Sendungen in D, also in D zu versteuern!Aber weriter:

 

+) Kosten für Arbeitsaufwand: Sendungsannahme der Absender in A, Kontrolle, ob alle vom Absender enthaltende Sendungen im Paket auch enthalten sind, ob die vom Absender gemeldeten Gewichte der Sendungen auch stimmen.

Frankierung der Sendungen mit Deutscher Freimachung: entweder online, oder auch erst in D bei einer Post (TE spricht zwar vom Kauf von Deutscher Online-Frankierung durch den Absender in A, das wäre aber nur für Privatversender möglich. Die Österr. Finanz würde den Finanzaufwand für Deutsche Frankatur mit Sicherheit nicht anerkennen, nur dann, wenn sie von TE als Bestandteil der Dienstleistung des TE an den Absender fakturiert würden.

Zeitaufwand für Fakturierung der Frankierungen, Fakturierung des Zeitaufwandes und der anteiligen Kosten der Beförderungs-Dienstleistung von A nach D zur Post (könnte man auch einfach je Stück machen, muss nicht unbedingt nach Gewicht gehen),  (für Kleinmengen, die volumsmäßig und auch größenmäßig in einen Briefkasten passen, lohnt sich der Spaß natürlich nicht!), der Zeitaufwand bei der Deutschen Post.

 

Wie denn fakturieren? Vorkasse? Soll der eigentliche Absender ein Depot hinterlegen? Das wiederum eines "Depotführungs-Aufwandes" durch den TE bedarf? Oder auf offene Rechnung?

 

Und vor allem: wie soll der eigentliche Absender reagieren, wenn der Empfänger die Sendung nicht erhält? Soll der Verkäufer sagen, lieber Käufer, ich hab´s ja verschickt, aber nicht an dich, sondern an meinen Partner, warte doch ein bisschen, ich frag den mal...

 

Und wie sieht es mit Versicherung aus? Mit Haftung? TE muss sich gegen alles mögliche versichern, das verursacht eine Menge Kosten.

 

 

ABER, jetzt kommt´s vor allem: TE meint, 1-2x wöchentlich würde er nach D fahren, Sendungen aufgeben. Da soll der Absender vielleicht eine Woche sammeln, bevor er zum TE versendet, der wartet dann ein paar Tage, bis er das nächste Mal nach D sendet, und schon lange bevor die Sendung beim Käufer ist, hat dieser mit der roten Karte gewunken, weil es ihm schon viel zu lange dauert.

 

 

Es ist als legaler "Nebenerwerb" arbeits- und kostenintensiv, und als "Freundschafts-Pfusch" viel zu riskant. Maximal praktikabel durch einen bestehenden Spediteur oder sonstigen Zusteller, der über entsprechende Logistik verfügt, diese Dienstleistung täglich durchführt, und (anzunehmenderweise) schon über entsprechende Versicherungen etc. etc. verfügt, aber in Anbetracht des damit verbundenen Zeitaufwandes würden die damit verbundenen Kosten die reinen Porto-Ersparnisse höchstwahrscheinlich bei weitem überwiegen.

 

Von der Problematik des Absenders will ich gar nicht sprechen (TE müsste SEINEN Namen + seine Deutsche Absender-Adresse an den Warensendungen anbringen, nicht die des eigentlichen Verkäufers, Käufer erwartet aber eine Sendung des Verkäufers, und nicht eine des Dienstleisters...

 

UND GANZ SELBSTVERSTÄNDLICH: dass eine Verlängerung der durchschnittlichen Versandzeit um 7-10 Tage (eigentlich mehr, denn Deutsche Käufer sind gewohnt, aus Österreich Briefe zu erhalten! Mache denen mal klar, dass sie Warensendungen erhalten werden, die vor der eigentlich Sendungs-Aufgabe schon eine 8-tägige Odyssee hinter sich haben!) sich auf die Sternchenbewertung so auswirken wird, dass der Verkäufer nach 3 Monaten eh nix mehr verkaufen darf, erscheint mir als mit Sicherheit gegeben. 

 

Fakt ist: die Idee wäre spannend, aber sie ist einfach nicht praktikabel. Die Auslandspost in Österreich ist zwar extrem teuer.

ABER: Österr. Inlandspost PLUS Deutsche Inlandspost PLUS Kosten des dritten, dazwischengeschalteten Transport-Dienstleisters ZUSAMMEN sind deswegen nicht niedriger, und falls dadurch doch eine kleine Ersparnis zu erzielen würde: die sonstigen damit verbundenen Nachteile - insbesondere der deutlichen Verzögerung der Zustellung - machen eine solche Dienstleistung nicht praktikabel.

 

 

Es grüßt euch

gruenhase


Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut. Ihr dürft jetzt weitermachen! Smilie by GreenSmilies.com

(11 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 17:53

Hi,

das Vorhaben ist:

 

-rechtlich (aus deutscher Sicht) möglich (ohne Briefe)

Postregal von Kaiser Rudolph u.a. mittlerweile aufgehoben :^O

 

- wirtschaftlich unsinnig, weil zu riskant (Schadenersatz) und zu teuer

 

 

Hi,@grüner

Servus auf die andere Seite.

 

(12 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 18:02

@gruenhase,

 

ich denke auch, dass eine Legalität nur erreichbar wäre, wenn der TE als Absender auftritt.


Nur bei einer offenen Warensendung?


Was würde wohl passieren, wenn da mal ein DHLler reinschaut?

Oder soll der TE auch als Rechnungssteller auftreten?

Wie das wohl vom Finanzamt gesehen wird?


Das wird in der Form als Dienstleistung nicht klappen und kaum unter einen Hut zu bringen sein.

Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht und ich nütze das für die seltenen Fälle, in denen ich internationale Aussendungen mache, bereits seit einigen Jahren.

Allerdings verfüge ich im Aufgabeland über eine eigenen Niederlassung und die wickelt das ab.
Selbst da bin ich aber nicht sicher, ob das in dieser Form 100%ig legal ist.

Daher würde ich das nie einem externen Dritten anbieten.

Trotzallem erscheint mir die Idee des TE nicht uninteressant und bei entsprechender Grenzlage sollte man das durchaus mal rechtlich durchgehen.
Es macht jedoch eher nur Sinn, wenn der eigene Profit das schon annähernd rechenbar macht.
Die Auftraggeber können höchstens ein kleines Zubrot sein.

Deine Bedenken wegen der Sterne kann ich nur unterstreichen.
Da wird mit Sicherheit die Bombe einschlagen.

K in DE bezahlt - zwar günstigen  -Auslandsversand und erhält eine Warensendung mit was weiß ich 70 Cent Briefmarke.

Bingo, der Kanditat erhält einen Stern in allen Kategorien.

LG


Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht das Produkt!

(13 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 18:08

 

Hi dax!

Servus zurück! Aber nix andere Seite! Du bist doch auf meiner Seite, also sind doch bloß die anderen auf der anderen Seite...

 

 

   Glüsse an alle auf die andele Seite!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut. Ihr dürft jetzt weitermachen! Smilie by GreenSmilies.com

(14 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
4 Mai 2011 19:41

 

Haben Sie Schlauberger schon mal dran gedacht, dass ein österreichischer Absender drauf steht. Was ist, wenn das Paket nicht angenommen wird? Glauben Sie, die deutsche Post befördert es dann für nix zurück an den Absender in Ösiland?

 

Gruß herzilein

 

Bitte mein posting genau lesen. Wenn TE in D ein Kleingewerbe anmeldet und einen entsprechenden "Geschäftsraum" mietet und von dort innerhalb D versendet, wird er wohl als Absender kaum eine Adresse in A angeben.

In dem von Ihnen geschilderten Fall muß er dann die retounierte Sendung wieder mit nach A nehmen und sie seinem Auftraggeber in A zurückschicken.

Doch diese Feinheiten will der TE ja noch ausarbeiten. 

 

Gruss,

The Devil 


- Die richtige Antwort gibt immer das Leben -

(15 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
5 Mai 2011 12:58

Bist ein ganz ein schlauer,aber lass Dich nicht vom heiligen Geist erwischen, mit einer Kelle in der Hand.

Viel Spass an der Freud.

(16 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
5 Mai 2011 13:08

Bist ein ganz ein schlauer,aber lass Dich nicht vom heiligen Geist erwischen, mit einer Kelle in der Hand.

Viel Spass an der Freud.

 

Wer sich legal verhält braucht die Kelle nicht zu fürchten. ]:)

Allein, ich biete diese Dienste nicht an, bin also der falsche Adressat. :-p

 

The Devil


- Die richtige Antwort gibt immer das Leben -

(17 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
5 Mai 2011 13:16

Du warst ja nicht gemeint:^O.Sondern 1111 sondern der Verfasser.

(18 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
5 Mai 2011 14:20

Du warst ja nicht gemeint:^O.Sondern 1111 sondern der Verfasser.

 

OK. :-D. Aber wie wär's wenn Du nächstes mal einen Hinweis gibst wen Du meinst? ?:|

 

Mach's gut,

The Devil


- Die richtige Antwort gibt immer das Leben -

(19 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
7 Mai 2011 13:28

Mister wunderbar1111

(20 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland an
7 Mai 2011 15:33

Hallo und Guten Tag, ich wohne Grenznah, fahre 1 oder 2 x wöchentlich nach Deutschland um dort bei der Deutschen Post bzw. Hermes Sendungen aufzugeben. Ich könnte mir durchaus vorstellen dass ich mir von Euch Waren zusenden lasse um diese dann in Deutschland gegen Gebühr für Euch aufzugeben. An einem genaueren Modell für das Handling (Zeitpunkte, Wareneingang, Rücksendung der Quittungen sowie Auftragsbestätigungen, Online Frankierungen durch Euch etc. ) arbeite ich derzeit noch.  Beispiel: Eine Warensendung, Luftpolsterumschlag (Maße siehe http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015120_901 kostet derzeit innerhalb Deutschland Euro 0,70 Anfragen bitte unter: kietzmann@chello.at

 

Für den Einkauf in USA kenne ich allein 3 Anbieter, die diesen Service dort völlig legal als Geschäftsmodell anbieten.

 

dort kommt erschwerend hinzu, daß viele Anbieter nicht nach Europa versenden bzw. eine US - Adresse für die Zahlung erforderlich ist, was diese Anbieter samt "Einkaufskorb" für das Sammeln von Einkäufen für einen kostengünstigen gemeinsamen Versand anbieten.

 

Angesichts der ernormen Preisunterschiede mittlerweile zwischen Ö und D, kann man das MOdell durchaus auch mal hier durchrechnen.

 

Klar ist, daß es nur funktionieren kann, wenn man es professionell betreibt :

 

drei "Knackpunkte" -

 

1. ein Preismodell, daß sich auf wenige bestimmte sendungsformate beschränkt,

 

2. ein ausreichendes Sendungsvolumen pro Auftraggeber auf VK - Seite,

 

3. einen praktikablen Weg, der es Käufern ermöglicht diesen Service zu nutzen bei Anbietern, die das notwenige Umsatzvolumen nicht haben bzw. von sich aus nicht ins Ausland bzw. nach D versenden ( s. US - Modell ) .

(21 von 21)
Re: Biete Warenversand von Österreich nach Deutschland a
25 Sep 2011 22:28

Du warst ja nicht gemeint:^O.Sondern 1111 sondern der Verfasser.

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