nurfuersforum2011 wrote:
Ich hab die Lösung!
Jeder kriegt einen kleinen Bauernhof. Da kann er dann sein Futter selber anbauen. Zusätzlich kann man sich noch ein paar Hühner, ne Kuh und nen Schwein halten.
Ach ja ..... und nen kleinen Fischteich mit lecker Makrelen drin.


Servus, @nff2011'chen
,
nicht,
daß ich Deine Ironie nicht erkennen würde.
Aber so ganz "ohne" ist der Gedanke ja nicht.
Seit ca. 30 Jahren leben meine Frau und ich so:
-Brot und Konsorten wird selbst gebacken, mit einem "ewigen" Sauerteig (so genau kenne ich mich da nicht aus) im Außenbackofen
-Gemüse und Obst gibt's aus dem eigenen Garten,
-selbst Kartoffeln werden in der Tonne angebaut
-3 große Treibhäuser sorgen dafür, daß das meiste auch über Winter reicht
-Fleisch wird direkt bezogen von kleinen Bauern der unmittelbaren Umgebung,
-Fisch ebenso, ist halt kein Hai, aber super Forellen, Waller, Karpfen...heimische Fische eben
-Käse, Butter + Milch 1 x Woche beim Bergbauern
und schlußendlich Reh, Wildschwein usw. direkt vom Jäger,
wenn's geknallt hat.
Natürlich gebe ich gerne zu,
das ist nicht überall möglich.
Leider wird es aber auch da, wo möglich, nur sehr begrenzt gemacht.
Rewe, Netto und Konsorten sind ja näher und die Äpfel sind so schön rot,
das Fleisch unter der Lampe schön verpackt
und rosig anzusehn.
Übrigens, Erdbeeren sind sehr lecker;
muß man DIE aber auch im Dezember haben ?
Und nebenbei bemerkt,
meiner Meinung nach sollten Frauen/Männer auch wieder mal kochen lernen.
Und nicht nur Pizza aus dem TKF auftauen.
Ui, ui, ui
bitte die Schläge gering halten.
Servus,
jetzt geht's zum "Mahlzeiten".
Quarkstrudel mit Zwetschenkompott.
Ja, nicht von REWE oder so.
