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Ebay sagt, man soll auf Rücksendeetikett warten und beendet Fall, weil nicht zurückgesandt wurde...?

Hallo allerseits.

 

Ich bin gerade sehr negativ überrascht von eBay. Es heißt immer, dass Käufe abgesichert sind usw....... NICHTS ist. Habe einen Artikel gekauft und einen komplett anderen Artikel erhalten. Der Verkäufer nimmt den Artikel nicht zurück und begründet das damit, dass die deutsche Mentalität schlecht wäre, man solle doch mal ins syrische Kriegsgebiet reisen, dann würde man sich nicht über falsche Artikel beschweren.

 

Habe also über die von eBay angebotenen Möglichkeiten eine Rückgabe eingeleitet. Ebay schrieb mir, ich solle warten, bis ich ein Rücksendeetikett vom Verkäufer erhalte und eBay einschalten, wenn ich bis zum 15.2. kein solches Etikett bekomme. Das habe ich versucht, der Fall wurde zu meinen Ungunsten entschieden, weil ich nicht nachweisen kann, den Artikel zurück geschickt zu haben (wie auch, ich sollte ja auf das Rücksendeetikett warten, welches nie kam).

 

Dieser Entscheidung habe ich widersprochen, da ich ja seitens eBay das Rücksendeetikett abwarten soll - und obwohl in den ebay-Grundsätzen deutlich angegeben ist, dass der Verkäufer die Rücksendekosten bei Falschlieferung zu tragen hat, gab eBay an, in irgendwelchen paypal-Richtlinien stünde, dass man selbst ein Rücksendeetikett kaufen müsse, wenn man keines zugesandt bekommt.

 

Es geht "nur" um 13 Euro, aber ich finde, wer etwas verkauft kann nicht einfach etwas anderes liefern und der Käufer hat dann Pech. Ebay sieht das anders. Verstehe ich nicht. Ist das so üblich? Vorher hatte ich den Käuferschutz noch nie beanspruchen müssen.

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Servus @bertaerna

 

Paypal ist nur etwas für den äußersten Totalausfall.

Bei Reklamationen wird es oft schon schwierig.

Man bleibt z.B. auf den Rücksendekosten sitzen

und eigentlich ist diese Art der sofortigen Rückabwicklung bei Falschlieferung oder Sachmangel

auch nicht entsprechend der Gesetze.

 

Ärger hier vermeidet man nur einigermaßen sicher,

wenn man vor dem Kauf einen Verkäufer genau beäugt.

Einen solchen Verkäufer,

der privat tut,

aber gewerblich handelt,

ist für mich ausgeschlossen.

Jemand der in dieser Hinsicht nicht ehrlich ist,

dem traue ich auch in anderen Bereichen Unehrlichkeit zu.

Immer mal die alten BW ansehen...

allein der Kommentar:
"Siehe Artikelbeschreibung keine Rücknahme das wußten Sie ! "

 

 

So etwas Dreistes !

Aber dass Ebay das hier auch noch unterstützt,

ist schon mal wieder ganz typisch.

 

Mit manchen Leuten muss man nicht über rechtliche Gegebenheiten reden.
Die machen sich das passend,

wie es ihnen gerade gefällt.

 

https://www.ebay.de/sch/gasmanuel0/m.html?item=122937206082&nma=true&orig_cvip=true&rt=nc&si=wdCHw%2...

 

Abgesehen davon, dass dein Vk nicht privat ist, würd ich dem die Hölle heiß machen. Es geht um 20 Euro, wenn du die Rücksendekosten dazuzählst.

 

Laut deinem screenshot hast du die Zusage schriftlich für die Rücknahme, da wäre eine Postkarte mit der Forderung auf ein Rücksende- Etikett angebracht, außerdem draufschreiben was sonst für Kosten anfallen würden, wie z. B. Kosten für weitere Einschreiben und Mahnbescheid rund 50 Euro und eine Meldung an die WBZ.

 

https://www.wettbewerbszentrale.de/de/beschwerdestelle/hinweise/

 

2. Beschwerden über Informationspflichtenverletzungen

Hallo

 

@bertaerna

 

 

geht es um den Kauf bei dem VK, den du jetzt rot bewertet hast?

 

https://www.ebay.de/sch/gasmanuel0/m.html?item=122937206082&nma=true&orig_cvip=true&rt=nc&si=NVcAEa8...

 

Dem würde ich zeigen, dass der Lurch von unten grinst.

 

DER handelt hier eindeutig gewerblich ohne als gewerblicher Verkäufer angemeldet zu sein.


@bertaernaschrieb:

Hallo allerseits.

 

Ich bin gerade sehr negativ überrascht von eBay. Es heißt immer, dass Käufe abgesichert sind usw....... NICHTS ist. Habe einen Artikel gekauft und einen komplett anderen Artikel erhalten. Der Verkäufer nimmt den Artikel nicht zurück und begründet das damit, dass die deutsche Mentalität schlecht wäre, man solle doch mal ins syrische Kriegsgebiet reisen, dann würde man sich nicht über falsche Artikel beschweren.

 

Habe also über die von eBay angebotenen Möglichkeiten eine Rückgabe eingeleitet. Ebay schrieb mir, ich solle warten, bis ich ein Rücksendeetikett vom Verkäufer erhalte und eBay einschalten, wenn ich bis zum 15.2. kein solches Etikett bekomme. Das habe ich versucht, der Fall wurde zu meinen Ungunsten entschieden, weil ich nicht nachweisen kann, den Artikel zurück geschickt zu haben (wie auch, ich sollte ja auf das Rücksendeetikett warten, welches nie kam).

 

Dieser Entscheidung habe ich widersprochen, da ich ja seitens eBay das Rücksendeetikett abwarten soll - und obwohl in den ebay-Grundsätzen deutlich angegeben ist, dass der Verkäufer die Rücksendekosten bei Falschlieferung zu tragen hat, gab eBay an, in irgendwelchen paypal-Richtlinien stünde, dass man selbst ein Rücksendeetikett kaufen müsse, wenn man keines zugesandt bekommt.

 

Es geht "nur" um 13 Euro, aber ich finde, wer etwas verkauft kann nicht einfach etwas anderes liefern und der Käufer hat dann Pech. Ebay sieht das anders. Verstehe ich nicht. Ist das so üblich? Vorher hatte ich den Käuferschutz noch nie beanspruchen müssen.


Da du mit paypal bezahlt hast, warst du mit deren Bedingungen einverstanden. Die ausländische Firme widersetzt sich deutschem Kaufrecht!

 

https://praxistipps.chip.de/erstattung-fuer-ruecksendungen-bei-paypal-aktivieren-so-gehts_91544

 

 

Deie Zustimmung hast du dafür aber bei Anmeldung gegeben.

 

Leider nutzen die Vk das aus, weil wegen der Rückversandkosten keiner klagt!

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