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Gratis Einkaufen bei Ebay!

...ja, das ist jetzt möglich!

Nachdem ich eine Ware zum Verkauf reingestellt habe und diese nach erfolgreichem 

Gebot sowie Zahlungseingang des Käufers (über Paypal) verschickt habe,

bekam ich die Nachricht, dass die Ware nicht angekommen sei.

 

Im nächsten Schritt wurde das Geld an den Käufer zurück überwiesen.

Begründung: der Verkäufer muss nachweisen, dass er die Ware verschickt hat (bei unversichertem Versand, welcher hier 

Standard ist, unmöglich).

Jetzt das Beste: Was, wenn der Käufer die Ware womöglich bekommen hat,

jedoch angiebt, diese wäre nicht angekommen?!

 

Tja, dann kann ab sofort jeder gratis einkaufen. Ich frage mich, was das für eine Regelung ist???!!!

Meine Ware bekomme ich ja auch nicht zurück!

 

Versichert zu verschicken erhöht den Gesamtpreis und senkt die Rentabilität.

 

Da muss unbedingt eine Lösung her! Sonst kann jeder bald gratis einkaufen!

 

 

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Antworten (5)


@mamacita102 schrieb:

...ja, das ist jetzt möglich!

Nachdem ich eine Ware zum Verkauf reingestellt habe und diese nach erfolgreichem 

Gebot sowie Zahlungseingang des Käufers (über Paypal) verschickt habe,

bekam ich die Nachricht, dass die Ware nicht angekommen sei.

 

Im nächsten Schritt wurde das Geld an den Käufer zurück überwiesen.

Begründung: der Verkäufer muss nachweisen, dass er die Ware verschickt hat (bei unversichertem Versand, welcher hier 

Standard ist, unmöglich).

Jetzt das Beste: Was, wenn der Käufer die Ware womöglich bekommen hat,

jedoch angiebt, diese wäre nicht angekommen?!

 

Tja, dann kann ab sofort jeder gratis einkaufen. Ich frage mich, was das für eine Regelung ist???!!!

Meine Ware bekomme ich ja auch nicht zurück!

 

Versichert zu verschicken erhöht den Gesamtpreis und senkt die Rentabilität.

 

Da muss unbedingt eine Lösung her! Sonst kann jeder bald gratis einkaufen!

 

 


@mamacita102

 

durchforste mal die Foren nach Pay PAL und lies die Pay Pal AGB nochmals genau durch....

ich rate Dir nur Überweisung zu wählen.....


@mamacita102 schrieb:

...ja, das ist jetzt möglich!

Nachdem ich eine Ware zum Verkauf reingestellt habe und diese nach erfolgreichem 

Gebot sowie Zahlungseingang des Käufers (über Paypal) verschickt habe,

bekam ich die Nachricht, dass die Ware nicht angekommen sei.

 

Im nächsten Schritt wurde das Geld an den Käufer zurück überwiesen.

Begründung: der Verkäufer muss nachweisen, dass er die Ware verschickt hat (bei unversichertem Versand, welcher hier 

Standard ist, unmöglich).

Jetzt das Beste: Was, wenn der Käufer die Ware womöglich bekommen hat,

jedoch angiebt, diese wäre nicht angekommen?!

 

Tja, dann kann ab sofort jeder gratis einkaufen. Ich frage mich, was das für eine Regelung ist???!!!

Meine Ware bekomme ich ja auch nicht zurück!

 

Versichert zu verschicken erhöht den Gesamtpreis und senkt die Rentabilität.

 

Da muss unbedingt eine Lösung her! Sonst kann jeder bald gratis einkaufen!

 

 


 

Hallo @mamacita102 ,

 

niemand hat dich gezwungen, ein PayPal-Konto zu eröffnen, dabei die PayPal-AGB als gelesen+akzeptiert zu "unterschreiben" und dann auch noch PayPal als Zahlungsoption anzubieten.

 

Lies dir bitte nochmals Punkt 4 der Verkäuferschutzrichtlinie durch:

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/sellerprotection-full

 

Du hast die Spielregeln akzeptiert, dann gilt nachträgliches Zetern nicht.

Oder du hast sie akzeptiert, ohne sie zu lesen, dann gilt Flennen erst recht nicht.

@mamacita102 Die Lösung gibt es Paypal weglassen.

 

Aber eines muß man dazu trotzdem noch anmerken. Wenn Du den Angebotsangaben entsprechend versendet hast ( Päckchen angegeben und als Päckchen versendet ) Du also nicht von der vereinbarten Versandart abgewichen bist gilt bei privaten Verkäufern immer noch , daß für den Verlust der Käufer das Risiko trägt.

Du musst lediglich den Versand glaubhaft belegen können. Zeugen oder Quittung sollten da ausreichend sein. Nur musst Du das dann gerichtlich durchsetzen. Das erstatten der Zahlung durch Paypal entspricht nicht dem Recht, sondern nur einer Vereinbarung zwischen Dir und Paypal.

 

Teile Deinem Käufer mit , daß Du Anzeige gegen unbekannt stellen wirst, wegen Unterschlagung und Ihn dabei als Zeugen benennen wirst. Eventuell taucht dann der Artikel noch irgendwo beim Nachbarn auf.

Anonymous
Nicht anwendbar

@mamacita102

 

Die Lösung für Dein Problem gibt es schon: Einfach versichert versenden, wie es die PayPal-Regeln vorschreiben.

 

Oder kein PayPal anbieten, braucht ein Privatverkäufer nicht.

 

Und künftig sich mit den entsprechenden Regeln vertraut macht - gilt nicht nur für PayPal - bevor man Aktivitäten einleitet, die Dein sauer verdientes Geld kosten können.

Anonymous
Nicht anwendbar

Hi!

 

Ja, leider wissen es viele Verkäufer nicht (weil sie auch nicht von Paypal deutlicher drauf aufmerksam gemacht werden), dass Sie bei unversichertem Versand die Haftung übernehmen, wenn sie Paypal anbieten. Aber auch ohne Paypal hättest Du ja ein Problem in Form einer meist sehr wahrscheinlichen Negativbewertung, wenn Du bei geringen Werten unversichert verschickst und die Sendung nicht eintrifft.

 

Ich halte es so, dass ich Paypal weglasse und mit den eingesparten Gebühren Sendungsverluste unter 15 EUR selbst übernehme und ab 15 EUR Artikelwert generell versichert verschicke. Die Kosten hierfür trägt ja der Käufer.

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