25-04-2013 13:01
ich habe ein Schmuck konvolut im Auftrag einer Freundin verkauft,als Modeschmuck....die Sachen wurden nicht geprüft ! Ein Käufer fragte nach Gewicht und so weiter ,habe mehrmals darauf hin gewiesen warum sie es wissen möchte,es ist doch nur Modeschmuck! Nun hab ich das Problem Freundin weg....und ich hab ein Fall an der Backe wegen Betrug..... wie soll ich mich jetzt verhalten....sie droht mir mit Polizei und ob ich nicht was von Autobahngold gehört gelesen habe....habe ich nun erst heut....es war doch Modeschmuck und so auch eingestellt......Bitte helft mir weiter ! Kommt sie damit durch.....
Kann ja alles sein, aber leider verfolgt das kein Mensch!
In manchen Bundesländern ist die Zuständigkeit noch gar nicht geklärt. Und selbst da, wo sie geklärt ist - bei der dünnen Personaldecke kloppt sich doch keiner um solche Aufgaben.
Das ist ja das Ärgernis. Inzwischen wird doch sogar schon mit Silberschmuck reichlich betuppt.
Da kannste auch die gewerbl. VK ruhig anschreiben, die wissen ganz genau, dass ihnen in den seltensten Fällen was passiert.
Geht man damit zur Polizei, dann sind die für das Feingehaltsgesetz nicht zuständig und müssen wg. Betruges ermitteln.
Dazu braucht es aber dann schon eine genaue Begutachtung des Schmuckstücks. Und wer zahlt das?