Community-Mitglied
Beiträge: 1
Registriert: ‎08-08-2012
Ebay - Beihilfe zum Betrug? Mittäterschaft? -> Verbraucherzentrale plus Anzeige!

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass JEDER, der einen ähnlichen Fall erlebt,
dass auch   https://ssl.marktwaechter.de/mitmachen/beschwerdeformular
mit genauen Angaben anzeigen sollte.

Das ist die zentrale Beschwerdestelle der Verbraucherzentrale und EINZIGE Chance,
um ein derartiges Geschäftsgebahren von Großunternehmen gesammelt anzugehen.

Nur in dieser Gemeinschaft ist ein Vorgehen sinnvoll!  Deshalb schreibt euren Fall auch da....

Zudem habe hich mich gerade rechtlich beraten lassen und ich werde
Strafanzeige wegen Betruges bei der Polizei stellen - mit dem Hinweis auf eine Mittäterschaft von Ebay!


Zu meinem Fall:

Ebay Account des Verkäufers  eBay-Mitglied seit 15. Jan. 2018

Ebay Artikel (aus meiner Sicht ein einziger Artikel, der mehrfach versteigert wurde)...ansonsten könnte der Verkäufer angeblich aktuelle Rechnungen vorlegen.

292432712xxx  (04.02.2018  1.210.- )
292506410xxx   wiedereingestellt - dann entfernt  (beendet 01.04.2018 weil es einen 'Fehler' enthielt)  auch die negative Bewertung wurde entfernt....angeblich Spassbieter aus Ecuador
292515669xxx  (09.04.2018 ich bezahlt per PayPal)  rechtsverbindlich gekauft       Dieses Angebot (**********) wurde entfernt oder ist nicht mehr verfügbar.   EUR 956,00 16 Gebote Sold, EUR 9,99 Versand
292522883xxx  (eingestellt 13. Apr. 2018 22:24:20 für 1 Tag  EUR 1.113,50 )   Käufer (diesmal ohne PayPal nur Überweisung)   t***c ( 28 Bewertungen) aus Datenschutz nicht einsehbar

Ziemlich eindeutige Rechtschreibfehler in ALLEN Angeboten, sodass zu vermuten ist, dass es sich um ein und denselber Verkäufer handelt:
"derPC ist Gebraucht"
"undfunktioniert einwandfrei"
"undauch keine Dellen oder Kratzer"
"Kaufdatumwahr"
"was original dabei wahr."

So zieht es sich durch ALLE Aritkel. Linguistisch ist es ziemlich eindeutig.
Diese Beschreibungen sind auch noch in der letzten Auktion 292522883xxx zu finden,
die 3 Tage NACH dem vom eigentlichen Account Besitzer SELBST
gemeldeten Kompromitierung (Hack).
Ergo müsste der Besitzer des Accounts (plus EBAY) gemerkt haben, dass ein Hacker Zugriff auf sein Konto hatte
und hat keine Passwortänderung etc durchgeführt und 3 Tage später wieder zugesehen, wie ein vermeidlicher Hacker (Betrüger) über SEINEN Account anbietet?!!?!
Mit Wissen, da ich das auch noch einmal telefonisch während der Auktion mitgeteilt habe.

Logisch gibt es nur zwei Möglichkeiten:
Meine Interpretation - Betrug, weil es sich um denselben Verkäufer handelt und der den Artikel einfach noch einmal versteigert hat (Tatmotiv: zu niedriger Verkaufspreis)

Ebay Interpretation - Account gehackt - dann hat Ebay trotz meiner Hinweise auf einen AKTUELL LAUFENDEN ONLINE Betrug nichts unternommen, zugesehen und sogar weiter laufen lassen.
(Sogar noch mit dem Hinweis an mich, Ebay Mitarbeiter dürften nicht einmal in den Account des Verkäufers einsehen)
Hier muss auch in Sachen Mittäterschaft ermittelt werden, denn Ebay macht Beweissicherung - Warnungen an neue Käufer und Informationssammlung unmöglich.

Informationen zu dem Verkäufer habe ich auch auf Nachfrage NICHT erhalten.
Durch Löschung von negativen Bewertungen, Löschung von Artikeln und dass es keine Möglichkeit gibt, Emails zu sichern.
(Email nur über die Ebay eigene Plattform - ein Anhaken, dass ich eine Kopie auf meine Email hätte - hat nichts gebracht, ich habe nie eine Kopie erhalten,
deshalb vermute ich hier ein System!)  Verschleierung durch Ebay.


Ablauf:

Ende März habe ich bei Ebay einen Artikel 292506410xxx entdeckt, der zum 01.04.2018 versteigert wurde.
Es handelte sich um eine Auktion, die auch per PayPal bezahlt werden konnte.
Wenig später habe ich bei dem Verkäufer eine negative Bewertung über diesen Verkauf gelesen, dass der Verkäufer das Geschäft nicht tätigen wollte.
Der Verkäufer hat geantwortet mit den Worten, dass der Käufer aus Ecuador stamme und er nur in Deutschland versende.

Sinnvollerweise würde ich als Hacker einen Sofortkauf anbieten - um die Auktion ggf. schneller abzuwickeln
und einen höheren Verkaufspreis erzielen zu können.  Dem war nicht so.
Ein Hacker würde zudem KEIN PayPal anbieten  (Käuferschutz) - das Geld nehmen und ohne weitere Kommentare verschwinden.
Später noch von Bedeutung.

Deshalb habe ich diese negative Bewertung nicht so schlimm angesehen und mich auch nicht gewundert,
als das Angebot kurz darauf wieder online war.

Diesmal habe ich den relativ günstigen Zuschlag auf den Artikel 292515669xxx erhalten. (970 Euro - Standard 1100 - 1200 Euro)
Und wieder wurde PayPal angeboten - also dachte ich habe ich sowieso kein Problem.
Wieder - ein vermeidlicher Hacker - hätte aus der bereit gelaufen Auktion nichts gelernt. Wieder PayPal.

Gut - rechtmässig ersteigert - Zuschlag und vollständig per PayPal am 09.04.2018 sofort komplett bezahlt.

Am 10.04.18 11:28 erhalte ich eine Email vom Verkäufer, er habe überraschend für zwei Wochen verreisen müssen
und könnte so nicht versenden, sonst würde er seinen Arbeitsplatz verlieren.
Er machte mir schmackhaft, den gesamten Verkaufspreis SOFORT zu erstatten.

Auch hier ist klar, dass ein Hacker - wohl KEINE Rückerstattung anbieten würde.  Warum auch?

Ich habe mir schon gedacht, woher der Wind weht.
Für mich war es eindeutig, dem Verkäufer war der Verkaufspreis zu gering und da er bereits eine schlechte Bewertung kassiert hatte,
wollte er es so versuchen.
Das ist aus meiner Sicht das klare Tatmotiv.

Natürlich habe ich gleich am 10.04.18 15:28  geantwortet, dass ich NICHT vom Kauf zurücktreten wolle und warten, bis er versendet.

In dieser Email von mir findet sich auch damit der EINDEUTIGE Beweis, dass ich NIEMALS vom Verkauf zurücktreten wollte,
sowie später das von Ebay dokumentiert wurde.
Meinen Hinweis am Telefon beim Ebay Kundensupport, dass ihre Dokumentation falsch ist und ich auf eine
Erfüllung des Kaufvertrages bestehe - hat Ebay einfach ignoriert und weiter so getan, als wolle ich vom Verkauf zurücktreten.
Später wurde mir der Verkaufspreis erstattet.

Nur eine gute Stunde NACHDEM ich ihm geantwortet habe, wurde mir später (wieder nur telefonisch) von Ebay mitgeteilt,
dass der Verkäufer  SELBER das Konto als gehackt und kompromitiert bei Ebay gemeldet hat.

Also war dem echten Besitzer des Ebay Kontos und Ebay selbst am 10.04.2018 bewusst, dass sein Konto angeblich gehackt wurde!

Ebay nimmt als Beweismittel die IP Adresse.
Der Verkäufer selbst hatte aber angegeben, dass er verreist ist und innerhalb der Zeit war er online.
Was bedeutet, dass er  -  sollte er tatsächlich verreist sein - natürlich eine andere IP Adresse hat.
Also nach Verkäufer Angaben selbst!

Ausserdem ist technisch eine alternative IP Adresse kein Problem.
Siehe Wlan Zugriff Hotel oder andere öffentliche Punkte,   Proxy,  Freunde,   VPN.....
All das habe ich natürlich Ebay auch mitgeteilt.

Ebay sagte mir also, das Konto sei am 10.04.2018  gehackt worden.
Was hat Ebay getan?

Ebay hat die ZUVOR (Artikel 292506410xxx) erhaltene negative Bewertung gelöscht,
MEINEN Artikel ebenfalls gelöscht.

Somit war der Verkäufer wieder rein gewaschen und ich konnte den Verkäufer nicht einmal mehr kontaktieren.

Ausserdem wollte ich das bewerten und Ebay hat mir mitgeteilt, das dürfte ich nicht, weil ich sowieso nur
diesen angeblich gehackten Verkauf bewerten würde.

Also habe ich weder Hilfe, noch Kontaktdaten des Verkäufers erhalten.
Auch durfte ich weitere Käufer nicht durch eine Bewertung warnen.

Schlimmer noch, hätte ich nicht die Seite bereits gesichert, wäre zu diesem Zeitpunkt
eine Beweissicherung unmöglich geworden und man steht ohne jeglichen Beweis da.

Für Ebay scheint so ein Vorgehen ok zu sein, denn diese Löschung ist mir schon öfter einfach passiert,
deshalb habe ich überhaupt erst VORHER gesichert!!!!

BTW einen Email Kontakt über ein externes Mailprogramm ist ja nicht möglich, also kann man nur über die eigene EBAY Seite schreiben.
Keine Beweissicherung.

Auch das Anhaken der Funktion "Kopie an meine Email Adresse" habe ich gemacht, aber nie eine Kopie erhalten!  Methode?!?

Obwohl ich öfter beim Kundenservice angegeben habe, dass ich eine Erfüllung des Kaufvertrages wünsche,
wurde von Seiten Ebay dokumentiert, dass ich praktisch zurücktreten wolle.
(Mein Beweis siehe Email an Verkäufer, da ich keinen Beweis von Ebay habe, aber gerne diese Qualitätssicherungstelefonate...da wäre die Wahrheit!)

Wo ich die eigentliche Mittäterschaft von Ebay und die Beihilfe zum Betrug sehe, folgt jetzt.

Drei Tage, nachdem dem eigentlichen Besitzer UND  EBAY bekannt war, dass der Account gehackt wurde, war der Artikel wieder Online.
Mit nahezu identischer Beschreibung (siehe aussagekräftige gleiche Rechtschreibfehler!)
(wichtigste Änderung KEIN PayPal mehr - nur noch Überweisung!)

Artikel 292522883xxx  eingestellt am FREITAG   den 13.04.2018 22:24:20  (also eine mögliche Rückkehr von der angegeben Arbeitsstelle - andere IP)
war der Artikel wieder online.

Folgt man jetzt meiner Ansicht, war der Hack ein Trick des Verkäufers um das Geschäft nicht eingehen zu müssen.

Folgt man der Argumentation von dem Verkäufer und EBAY - wäre derselbe Betrug NACH der Kompromitierung WIEDER ONLINE.

Das habe ich am 14.04.2018 wieder telefonisch mit Ebay besprochen und mitgeteilt, dass entweder ich betrogen wurde,
ODER nach ihren Behauptungen, wieder ein ONLINE Betrug GERADE ONLINE IST.

Reaktion von EBAY. Nichts.
Mir wurde seitens von Ebay sogar am Telefon mitgeteilt, dass Ebay noch nicht einmal aus Datenschutzgründen
das Konto des Verkäufers einsehen dürfe.  Meiner Meinung nach der größte Blödsinn, den ich bis dahin von Ebay gehört habe.
Es sagt aber ganz klar aus, dass sich der Kundenservice von Ebay wirklich gar nicht einmal bemüht hat.
Wahrscheinlich den Fall noch nicht einmal angesehen hat.

Ebay würde das vermutlich dementieren, aber ich würde das Aussagen und wieder ihre Qualitätssicherungsaufzeichnungen
als Beweismittel vorschlagen. Einer Aufnahme habe ich immer zugestimmt, weil hier Ebay etwas zu verbergen hat.

Der Artikel wurde dann am 14.04.2018 an einen neuen Käufer t***c ( 28 Bewertungen) versteigert.
Mehr kann ich nicht sehen, da aus Datenschutzgründen eine Information und auch keine Kommunikation zwischen Kunden von Ebay gewünscht ist.
Diesmal ohne PayPal.
Nochmal deutlich, nachdem ich VORHER den Artikel rechtmässig ersteigert und bezahlt hatte
und auf die Erfüllung des Kaufvertrages IMMER bestanden habe. Sowohl beim Verkäufer - als auch bei Ebay selbst.

Sollte der neue Käufer jetzt ohne PayPal betrogen werden,
hat Ebay - trotz Wissen - diesem betrügerischen Handeln nicht nur zugesehen, sondern eine
klare Aufklärung - aus meiner Sicht sogar systematisch - verhindert!

Ich dann dem neuen Käufer keine meiner gesammelten Informationen zukommen lassen.

Auf meinen Recherchen habe ich dann später noch herausgefunden, dass der Artikel bereits zweimal vor mir versteigert werden sollte.
Das erste mal Artikel 292432712xxx  Anfang Februar, spricht dieser Artikel wurde vermutlich Ende Januar eingestellt
und da auch hier eine nahezu übereinstimmende Artikelbeschreibung angeführt wurde, wäre das Konto hier schon gehackt gewesen.

Erstellung des Ebay Accounts  15. Jan. 2018, dann weil es die erste fast identische Beschreibung enthält gehackt Ende Januar?
Das kann man glauben, aber ich nicht.

Demnach ist eine Untersuchung auf Verschleierung und Mittäterschaft durch Ebay zwingend erforderlich.

Aus meiner Sicht Unterstützung von Betrug durch Ebay:
-keine Beweissicherung durch Emails möglich
-falsche Dokumentation - bewusst, da ein Hinweis gar nichts gebracht hat
-wirklich KEINE Information durch den Kundenservice - nicht einmal auf Nachfrage Verkäuferinformation für meinen ersteigerten Artikel, also Vertragspartner
-Artikel werden schnell gelöscht (auch hier keine Beweissicherung falls noch nicht geschehen)
-negative Bewertungen werden entfernt, sodass sogar mögliche Warnungen für Käufer verschleiert werden. Neuer Betrug wird vereinfacht!
-negative Bewertungen werden unmöglich gemacht (ich konnte nicht mehr bewerten!)
-keine Reaktion auf Mitteilung, dass gerade ein ONLINE Betrug stattfindet (laut Ebay Argumentation!) Das ist eine Mittäterschaft.

Andere Antworten: 0