am 04-01-2016 17:48 - zuletzt bearbeitet am 14-07-2017 13:03 von pat
*****************************************************************************************************************************WIR SIND NICHT AUF DER WELT, UM SO ZU SEIN, WIE ANDERE UNS HABEN WOLLEN.
30-03-2018 23:10
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Gute Nacht..............
*****************************************************************************************************************************WIR SIND NICHT AUF DER WELT, UM SO ZU SEIN, WIE ANDERE UNS HABEN WOLLEN.
31-03-2018 08:32
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Guten Morgen.......
Wird ja langsam Zeit, nichwa!
Na, wann kommste denn endlich?
Da hinten wo die Büsche stehn,
ist immer noch kein Blatt zu sehn,
da hocken ein paar Hasenkinder
und schimpfen heftig auf den Winter,
und vom flachen Dach der Laube
zetert lautstark eine Taube.
Zwei Mäuse lugen aus dem Loch:
"Einmal muss er kommen doch.
er kann doch nicht so lange bummeln.
warum muss er uns denn beschummeln?
merkt er denn nicht, wie ihn wir suchen
und manche auch schon kräftig fluchen?"
Kahl ist der Strauch, Jasmin und Flieder
soll`n nun blühen, endlich wieder.
Die Vögel zwitschern froh und singen
und wollen Dir ein Ständchen bringen.
Und lahm und mickrig in der Wiese
sprießen Gänseblümchen. Nämlich diese
und manche anderen Frühlingsblumen
drängen sich nun aus den Krumen
ins Sonnenlicht, falls es vorhanden,
weil sie bisher im Schatten standen.
Wir warten voller Zuversicht auf Dich;
denn einfach abhau`n kannste eben nich.
Das ist so eingeteilt. Jetzt musst Du kommen.
Abschied hat der Winter schon genommen.
Ich lausche --- hör ick`s trapsen? --- leise?
Na, nu mach Dich endlich auf die Reise!
Die Äste kahl, kein Blatt ist dran!
Fang endlich mit der Arbeit an!!
Hildegard Lewandowsky (1934 - )
mit freundlicher Genehmigung ihres Sohnes
31-03-2018 08:59
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Wachsen erst Krokusse im Garten,
muss man nicht mehr lange warten,
bis Frühlingssonnenschein die Welt
frühmorgens schon umfangen hält
und Vögel munter zwitschernd fliegen;
wenn wir noch in den Federn liegen.
Ringsum belebt sich die Natur,
sie sorgt mit zarter, grüner Spur
für heiß ersehnte Augenweiden ----
so muss der Winter doch noch scheiden.
Das ist nun mal der Jahreslauf
und den hält auch kein Winter auf.
Jetzt ist auch Ostern nicht mehr weit:
Es naht die große Eierzeit
und letztlich weiß ja nur der Geier,
was Ostern wäre ohne Eier,
denn das Symbol der Fruchbarkeit,
gehört schon lang zur Osterzeit.
In eierbringender Funktion
haben die Hasen Tradition:
Das Osterfest voll im Visier
sammelt das flinke Hoppeltier
im ganzen Lande Eier ein ----
Eier zu Ostern müssen sein!
Sie schleppen quasi im Akkord
aus Hühnerställen Eier fort,
die bunt bemalt und ausgeblasen
von handwerklich geschickten Hasen,
zum Osterfest die Welt beglücken
und jedes Kinderherz entzücken.
Verfasser unbekannt
31-03-2018 10:57
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Guten Morgen! ![]()
Hallo Bonsai! ![]()
Na, so langsam kommen die Kräfte wieder? Hab dich vermisst!

Die Zeit wird knapp, ich muss mich beeilen und noch den Rest erledigen.......
*****************************************************************************************************************************WIR SIND NICHT AUF DER WELT, UM SO ZU SEIN, WIE ANDERE UNS HABEN WOLLEN.
31-03-2018 21:28
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Frohe Ostern.......!
Wie kam der Hase an das Ei?
Die Frage stellt sich nebenbei:
" Wie kam der Hase an das Ei?"
Gelegt hat er es sicher nicht ----
auch einiges dagegen spricht,
dass er mit Hühnern hat `nen Deal, ---
Doch wie, passt dann der Has` ins Spiel?
Ein Götterbote ---- liest man dann
war früher er ----- fing`s damit an?
Dem Ei und ihm sei eins gemein ----
ein Fruchtbarkeitssymbol zu sein.
Vor Jahren brachten Kuckuck, Hahn
und auch der Fuchs noch Eier an.
Der Has` behielt die Oberhand ----
ist nun bekannt in Stadt und Land,
warum auch immer er erwählt -----
Das einzige was wirklich zählt
ist, dass man eines nicht vergisst:
Das Christus auferstanden ist!
Anita Menger (1959 - )
mit freundlicher Genehmigung der Autorin
In diesem Sinne......Gute Nacht und schöne Träume.......![]()
31-03-2018 23:10
Gute Besserung Bonsay
, ich hoffe , es geht dir besser.
Meine Gedankengänge gehen grade in Richtung:
Bekommst du grade was zurück, was du mal verkehrt gemacht hast?
Nicht mit den mir nahen Menschen
...da ist alles gut.
Helft mir mal, bitte.
Am 14.2. habe ich mir in einem Haushaltsunfall eine mittelschwere Gehirnschüttelung (ich weiß, es heißt anders. *g) zugezogen.
Vor knapp 2 Wochen bin ich gestürzt...Rippenprellung, wo mir sogar das Atmen weh tut. Und...atmen muss man ja. ![]()
Kann das Strafe sein, für ...ja, für was?
Blödsinn, Manchmal kommen so katholische Gedanken von früher auf. ![]()
01-04-2018 00:17
Gedankengänge: Vor 2 Tagen hätte mein heißgeliebter Papa Geburtstag gehabt.
Der Tag war in meinen Gedanken belegt.
Er war nicht der beste Papa, aber der Einzige ![]()
Wenn meine 3 Kinder mal nur anseitsweise sooo an mich denken, wäre ich froh.
Ach Quatsch, sie denken an mich so wie sie meinen. ![]()
Ich danke für ALLES was ich habe.
Eine gesunde Mutter über 80 Jahre, meine 3 Kinder, meine 2 Enklinnen, die Leutz die mich so nehmen wie ich bin.
Meine heißgeliebten Katzen lass ich mal vor. Sie müssen mich ja *gg
Es gibt bestimmt Menschen denen es schlechter geht. ?!
Wünsche euch und euren Gedanken nur Gutes . ![]()
01-04-2018 10:18
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Guten Morgen und Frohe Ostern........
Ostern
Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
lieblich schwanken Birkenzweige;
und es glänzt das rote Ei.
Schimmernd weh`n die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.
Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied
und empor im Himmelsstrahle
schwebt er, der am Kreuz verschied.
So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
dass der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verlässt.
Jedes Herz, das Leid getroffen
fühlt vom Anfang sich durchweht,
dass sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht!
Ferdinand Ludwig Adam von Saar (1833 - 1906)
01-04-2018 10:39 - bearbeitet 01-04-2018 10:41
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hallo Gilla,
dann kann ich ja die guten Besserungswünsche direkt zurückgeben.......
du machst dir zu viele Gedanken.
es kütt wie es kütt .
sei froh das es bei dir noch was zu erschüttern gibt.ich kenne ein paar bei denen gibt es nichts zum erschüttert
01-04-2018 10:48
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01-04-2018 11:05
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Guten Morgen! ![]()

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01-04-2018 11:10
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01-04-2018 18:03
Hallo Gilla! 🙂

Einen lieben Gruß!
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01-04-2018 20:16
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April
Laut flötet der Wind durch den Haselnussstrauch,
Schneeflocken durchwirbeln den Hain,
bald Hagel, bald Regen und eisiger Hauch,
bald lachender Lenzsonnenschein.
Ich weiß ja, dass kurz dieser Sonnenblick dauert,
dass Hagel und Regen und Schneefall schon lauert
und Nordwinds erstarrendes Weh`n,
und dennoch mich freudige Hoffnung durchschauert.
es ist ja so schön, so frühlingshaft schön.
Erfrier`n auch die Veilchen, die gestern erblüht,
verstummt auch der Fink in dem Wald ----
so lieb ich, April dich, in meinem Gemüt
ist`s auch heute warm, morgen kalt.
Auch dich hat ich lieb, die so oft mich belogen,
so oft mich mit Lachen und Weinen betrogen,
dich Mädel, trotz Falschheit und Lug,
ja, Zauberkraft war`s , die zu dir mich gezogen,
ja Trug, doch berauschender seliger Trug.
Schon lange ist`s her, schon manch langes Jahr,
hab` immer gern deiner gedacht,
du rosige Wange, du goldhelles Haar,
du Auge voll tiefblauer Pracht,
ihr Lippen, wie konntet ihr Lachen und Schmollen,
ihr Augen, wie konntet ihr Strahlen und Grollen,
bald Höllenpein spenden und bald Paradies.
Was half mir mein besseres Wissen und Wollen,
ja Lüge und Trug war`s, doch süß, ach so süß.
Ich weine den Blumen des Herzens nicht nach,
schon morgen erblüht neues Glück;
und wenn auch der Nordwind die Lenzblüten brach---
ein Jahr und sie kehren zurück.
Ja Hagel und Regen und Sonne und Schneien,
und Wechsel von Trauer, von Lust und Bereuen
bald jauchzend, bald düster, bald still.
Die Lust nicht verachtend, die Schmerzen nicht scheuen.
ich lieb` euch, falsch Mädchen und falscher April.
Hermann Löns (1866 - 1914)
01-04-2018 21:51
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In diesem Sinne.......Gute Nacht.......![]()
02-04-2018 08:37
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Guten Morgen und einen schönen zweiten Osterfeiertag........
Osterspaziergang
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche,
zog sich in raue Berge zurück,
Von dort her, sendet er, fliehend nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben;
doch an Blumen fehlts im Revier,
sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus des hohlen finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heut so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straße quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh!
Wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder verschlägt,
Wie der Fluss in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch! Hier darf ichs sein!
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
( Monolog des Faust; Faust 1)
02-04-2018 10:37
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02-04-2018 10:48
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Die ersten sind da!

02-04-2018 10:56
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So, das ist aber jetzt das letzte Ostergeschenk von mir.......
02-04-2018 11:40
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Guten Morgen! ![]()
Hallo Bonsai! ![]()

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