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Privat oder doch gewerblich?

In letzter Zeit fallen mir oft "Privatverkäufer" auf, die ellenlange Listen mit Arktikeln anbieten.

Zum Einen wird der Käufer um sein Rückgaberecht betrogen.

Zum anderen das Finanzamt.

Wenn Ebay nichts gegen diese Leute unternimmt, vielleicht wäre das Finaznamt an dieses "Verkäufern" interessiert?

 

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@kladiezan438 schrieb:

In letzter Zeit fallen mir oft "Privatverkäufer" auf, die ellenlange Listen mit Arktikeln anbieten.

Zum Einen wird der Käufer um sein Rückgaberecht betrogen.

Zum anderen das Finanzamt.

Wenn Ebay nichts gegen diese Leute unternimmt, vielleicht wäre das Finaznamt an dieses "Verkäufern" interessiert?

 


Servus @kladiezan438

 

Nur weil jemand so viel oder in einer Art verkauft,

dass ein Konkurrent oder ein Verbraucher ihn eigentlich als gewerblich einstufen würde,

heißt das noch lange nicht,

dass er keine korrekte Einkommenssteuererklärung abgibt.

Mich nerven die auch,

aber als Käufer habe ich die Wahl,

sie einfach links liegen zu lassen.

Für einen "Mitbewerber" sieht das schon ganz anders aus.

 

Man kann auch nicht pauschal sagen,

dass etwas nicht mehr privat ist.

Verkaufe ich nach und nach Briefmarken aus meinen drei geerbten Briefmarkenalbum für wenige Euro,

dürfte ich in vielen Fällen so oder so noch als privater Anbieter durchgehen.
Verkaufe ich hingegen meine geerbte Autosammlung für richtig viel Geld,

kann es schon ganz anders aussehen.

 

Du wirfst nun Ebay vor,

dass nichts gegen solche Verkäufer unternommen wird.

Warum sollten die das wichtiger nehmen,

als unser Staat, unsere Behörden,

die sich auch nicht darum zu scheren scheinen.

 

 

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