06-02-2013 20:42
Hallo, ich habe ein Artikel verkauft der defekt beim Käufer ankam. Der Käufer behauptet jetzt das der Artikel schon vorher defekt (kein Transportschade ) war und man das auch auf den von mir eingestellten Bildern sehen könnte. Werder ich noch meine Frau oder Kollegen haben an dem Artikel, vor versand, einen defekt gesehen. Der Käufer verlangt jetzt eine Rückerstattung dem ich auch gewillt bin nachzukommen aber erst wenn der von Ihm ersteigerte Artikel wieder bei mir ist. Der Käufer verweigert jetzt die Rücksendung bevor er kein Geld bekommen hat und droht mit gang zum Anwalt und rechtlichen Konsequenzen. Ich hab noch nie gesehen das man erst das Geld bekommt und den Artikel dann zurückschicken soll. Weiß mit dem härtefall langsam nicht mehr weiter da der mich jetzt auch schon telefonisch auf der Arbeit belästigt und bedrängt. Hatte jemand schonmal so einen Fall oder seh ich hier irgendwas verkehrt?
Vielen Dank schonmal.
MfG
mach dir um seinen Beruf und dem seines Kumpels keinerlei Sorgen......
der Nachbar ist vermutlich der Haus-und Hofanwalt, der Urgoßvater Mütterlicherseits Richter am OLG
jeder hat solche Leute inzwischen in seinem privatem Umfeld
lass ihn tönen, telefoniere nicht mehr mit ihm, kommuniziere (wenn es denn sein muß) ausschließlich schriftlich mit ihm
RA ?
du hast die Rücknahme angeboten, mit entspr. Kostenübernahme, nach Prüfung ....
du darfst zunächst einmal prüfen, um was für einen Schaden es sich handelt (und ob es auch deine Ware ist die zurück kommt)
kommst du dann zu der Erkenntnis, nix dran zu rütteln, erstattest du dem K Kaufpreis plus Hinversand
das einzige, was du ihm vorweg zahlst, sind die Kosten für den Rückversand zu dir