05-12-2017 20:57
Ich bin schier fassungslos ob dieses Raubrittertums. Man stelle sich vor: Genötigt ob der derzeitig laufenden ebay-Rabatt Aktion, ist man gezwungen pp wieder als Zahlungsmittel anzubieten. Es ist ja sonst unmöglich sich bei den Mitbewerbern durchzusetzen, es sei denn man verkauft unter Einkaufspreis.
Was passiert jetzt im aktuellen Fall? Kunde kauft, überweist und pp behält den Großteil der Zahlung ein.
ebay Support sieht keine Möglichkeit zu helfen obwohl in den pp-Zahlungskanal gedrückt wird. Ich muss Vorkasse in Richtung des Herstellers leisten. Alle Mitarbeiter von pp sehen und bestätigen fassungslos dass ich Recht hätte, die Buchungen hätten dass Limit von 15.000 USD nicht überschritten. Der Vorvorletzte meinte, gestern, Montag wäre das Geld sicher verfügbar. Der Letzte heute teilt mir mit ich solle besser gleich einen Anwalt konsultieren. Der Vorgang wäre eskaliert, das Backoffice frühestens ind 48-Stunden, 72-Stunden, 4-Wochen(?), 8-Wochen(?) am Start.
Ich kann den Kunden nicht bedienen, Achtung festhalten, eine nette Dame zwischendrin: Ich hätte den Artikel als verschickt markieren sollen, dann wäre das Geld schon verfügbar. Sind die denn komplett entkernt?
Ich verkaufe, der Kunde bezahlt, und dann kann ich nicht liefern weil das Geld eingefroren wird?...
@nature-solar-shop schrieb:Ich bin schier fassungslos ob dieses Raubrittertums. Man stelle sich vor: Genötigt ob der derzeitig laufenden ebay-Rabatt Aktion, ist man gezwungen pp wieder als Zahlungsmittel anzubieten. Es ist ja sonst unmöglich sich bei den Mitbewerbern durchzusetzen, es sei denn man verkauft unter Einkaufspreis.
Was passiert jetzt im aktuellen Fall? Kunde kauft, überweist und pp behält den Großteil der Zahlung ein.
ebay Support sieht keine Möglichkeit zu helfen obwohl in den pp-Zahlungskanal gedrückt wird. Ich muss Vorkasse in Richtung des Herstellers leisten. Alle Mitarbeiter von pp sehen und bestätigen fassungslos dass ich Recht hätte, die Buchungen hätten dass Limit von 15.000 USD nicht überschritten. Der Vorvorletzte meinte, gestern, Montag wäre das Geld sicher verfügbar. Der Letzte heute teilt mir mit ich solle besser gleich einen Anwalt konsultieren. Der Vorgang wäre eskaliert, das Backoffice frühestens ind 48-Stunden, 72-Stunden, 4-Wochen(?), 8-Wochen(?) am Start.
Ich kann den Kunden nicht bedienen, Achtung festhalten, eine nette Dame zwischendrin: Ich hätte den Artikel als verschickt markieren sollen, dann wäre das Geld schon verfügbar. Sind die denn komplett entkernt?
Ich verkaufe, der Kunde bezahlt, und dann kann ich nicht liefern weil das Geld eingefroren wird?...
Lies mal hier :
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/holds-reserves