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Zahlmethode des angebotes wird nicht akzeptiert

Ich habe in einem Angebot nur Überweisung als Zahlmethode akzeptiert. Der Käufer weigert sich vorab zu zahlen und besteht auf vorab Lieferung oder das ich ein PayPal-Konto eröffne. Angeblich hätte der Ebay-Käuferschutz im davon abgeraten, vorab zu zahlen. Ich bin nicht bereit zusätzliche Kosten zu tragen und auch nicht den Artikel vorab zu versenden. Der Käufer will nicht auf ein Abbrechen der Transaktion eingehen. Nach dem aktuellen Schriftverkehr traue ich diesem Käufer jetzt erst recht nicht mehr und möchte gerne die Transaktion abbrechen. Welche Möglichkeiten habe ich? Der Käufer kann oder will mich nicht verstehen und ist der Meinung, dass die Angebotsangaben für Ihn nicht gelten.
Bitte um Hilfe

Akzeptiert Lösungen (2)

Akzeptiert Lösungen (2)

Die Zahlungsmöglichkeiten standen im Angebot - er ist verpflichtet dies vorher nachzulesen:

 

Schicke ihm diesen Link:

 

http://pages.ebay.de/help/pay/pay-on-ebay.html

 

"Da die meisten den Artikel erst nach Eingang der Zahlung versenden, sollten Sie zahlen, sobald Sie einen Artikel ersteigert oder gekauft haben."

 

"Wie Sie für bei eBay gekaufte Artikel bezahlen, hängt von den Zahlungsoptionen ab, die der Verkäufer anbietet. Bevor Sie ein Gebot abgeben, lesen Sie die Beschreibung des Artikels sorgfältig durch, um die vom Verkäufer akzeptierten Zahlungsmethoden zu erfahren. "

 

Und hier Punkt 4 lesen:

 

http://pages.ebay.de/help/buy/allaboutbuying.html#payment

Hallo,

 

nachfolgendes aus den AGB`s von ebay:

 

Der Käufer ist grundsätzlich zur Vorkasse verpflichtet. Sofern Käufer und Verkäufer nichts Abweichendes vereinbaren, ist der Kaufpreis sofort fällig und vom Käufer über die vom Verkäufer angebotenen Zahlungsmethoden zu begleichen. eBay behält sich vor, die für einen Käufer verfügbaren Zahlungsmethoden zum Zwecke des Risikomanagements einzuschränken.

 

 

Dies solltest du deinen Käufer schicken

Antworten (3)

Antworten (3)

Solche K sind wirklich zum Abgewoehnen. Erst zuschlagen und kaufen, und wenn sie dann "den Verkaeufer in der Hand haben", meinen sie, die Bedingungen abaendern / diktieren zu koennen.

 

Solche Menschen gibt es nur auf ebay, ich habe noch von keiner anderen Plattform mit solchen Auswuechsen gehoert.

 

elkemaus, wenn er nach Zusendung des Auszugs aus den AGB, den raffke2012 Dir oben gegen hat, nicht einlenkt und endlich bezahlt, eroeffne einen Fall wegen eines nichtbezahlten Artikels und schliesse den nach 4 Tagen (NICHT !!! warten, bis ebay den Fall schliesst) mit einer Verwarnung fuer den K.

 

Du hast ein ganz sauberes, einwandfreies Profil, da kann er sich auch nicht auf Misstrauen rausreden. Es sieht wirklich nicht so aus, als ob Du Dich mit seinen 30, 50, oder 80 Euro in die Karibik absetzen wuerdest.

 

Sollte er evtl. sogar noch mit Nachnahme kommen, lass Dich darauf auch nicht ein. Das wuerde teuer fuer Dich, wenn er die Annahme verweigern wuerde.

 

Der soll sich gefaelligst an den rechtsverbindlichen Kaufvertrag zu dem ihm bekannten Bedingungen halten.

 

 

 

Hi,

 

mein Tip: Einen sogenannten 'Fall öffnen'!

Ob diese Fallöffnung durch einen Verkäufer allerdings etwas bewirkt und ob sie überhaupt etwas bewirkt, weiß ich nicht und wage es auch sehr zu bezweifeln, aber eBay wird durch solche Fallöffnungen wohl arg genervt sein und allein das sind mir meine zuküntigen (Gegen) Fallöffnungen wert.

 

viele Grüße, klabautertine

Hallo,

 

wenn alles nichts hilft, dann lade doch deinen Käufer hierher ein. dann kann er selber nachlesen das er einem grossen Irrtum unterliegt.

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