29-12-2012 17:52
Ich brauche bitte eure Beratung, wie ich mich verhalten soll. Vorige Woche habe ich einen Klapptisch aus den 50er Jahren eingestellt. Relativ schnell bekam ich eine Anfrage, ob Sofortkauf möglich sei. Ich habe das mit dem Hinweis abgelehnt, dass schon geboten worden sei. Ich wurde daraufhin nochmals gedrängt, trotzdem Sofortkauf zu ermöglichen, weil man doch der Erste gewesen sei. Wieder habe ich abgelehnt. Darauf bekam ich die nächste Nachricht mit Telefonnummer, ich solle mich doch telefonisch in Verbindung setzen.Hab ich nicht gemacht, weil ich mich nicht unter Druck setzen lassen wollte. Nun hat diese Person also tatsächlich regulär den Tisch ersteigert, ich habe ihn gestern verpackt und verschickt. Heute bekomme ich nun die Nachricht, ein Scharnier des Tisches sei ausgebrochen. Es handele sich nicht um einen Transportschaden, sondern ich hätte einen schweren Defekt verschwiegen. Deshalb solle ich 40 Euro nachlassen oder der Tisch würde zurückgeschickt. Ich fühle mich zum zweiten Mal erpresst. Der Tisch war war heil, als ich ihn abgeschickt habe, wie man unschwer auf den Fotos erkennen kann. Was mache ich jetzt?
Ich bin 100% sicher , dass der Tisch (290832111263) unbeschädigte Scharniere hatte und nichts ausgebrochen war.Sieht man doch auch auf den FotosIch habe ihn in einem ausgepolsterten Fahrradkarton verpackt, es guckte nix unten raus.
wenn Du Dir sicher bist, das der Tisch in Ordnung war:
diese Forderung dezent ablehnen -
bei einer PP-Zahlung hätte es der K. "etwas" einfacher gehabt, Dich unter Druck zu setzen -
wobei hier ein Gutachten einer fachkundigen Stelle hätte vorgelegt werden müssen....
aber gut - PP ist raus -
wie der tatsächliche Zustand war, kann hier niemand beurteilen -
wenn der Tisch dem Zustand der Bilder entspricht:
siehe oben
(hast Du mal in der Online-Sendungsverfolgung nachgesehen, ob es bei der Beförderung/Zustellung zu Problemen gekommen ist?)
wenn Du Dir ne "Rote Laterne" einfängst:
gut kommentiert fällt diese wie ein Bumerang auf den K. zurück....