05-04-2013 18:44
Habe ein Notebook verkauft und dem Käufer eine Rückabwicklung angeboten nachdem dieser mit der Ware nicht zufrieden war. Das Gerät ist wieder bei mir eingetroffen, hat allerdings einen Schaden am Displayglas welcher vorher nachweislich nicht da war. Des weiteren hat der Käufer ein OS aufgespielt und Software installiert für die ich keine Lizenzen habe.
Wie soll ich vorgehen?
Einzig entscheidend ist hier der konkrete Wortlaut euerer Rückabwicklungsvereinbarung. Ohne den zu kennen, kann man die rechtliche Situation in dem Falle überhaupt nicht beurteilen.
Also Frage an dich: was habt ihr konkret abgesprochen? (bitte die entscheidenden Sätze hier posten)