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Unlauteres Angebot, Überhöhte Versandkosten, Erschleichung besserer Ebay-Angebotskonditionen

 

 

Hallo,

ich möchte gerne eine Antwort bekommen, ob ich auf ein „schwarzes Schaf“ bzw. einen e-bay Verkäufer hereingefallen bin, der sich nicht an die ebay Grundsatzregeln hält. Ich als Verkäufer muss doch davon ausgehen, dass ich dort kaufe, wo diese Regeln eingehalten werden, sonst bietet der Verkäufer unlauter an.

Ich habe in der absoluten Nachsaison Dekokissen für Gartenmöbel ersteigert (ca. Oktober 2014). Ich dachte der Betrag sei auch niedrig, weil der Händler sein Lager in der Nachsaison leeren wollte. Ich habe sogar 2 x 4 Dekokissen ersteigert. Das Porto für einmal 4 Dekokissen betrug 8,99 Euro.

Ich habe nach Versandrabatten gefragt. Es wurde mir mitgeteilt, dass bei 2 x 4 Dekokissen die Versandkosten von 11,99 Euro bezahlt werden müssen. Ich habe den Betrag gezahlt.
Als das Paket ankam konnte man sofort erkennen (Hermes PPS), dass dieses Paket NIEMALS Euro 11,99 Euro gekostet haben kann. Der Karton war gebraucht (von einer ganz anderen Firma) und die Paketgröße so, dass selbst ein PRIVATPERSON diesen Karton (von der Größe her, 60 cm Länge 45 cm Breite 35 cm Höhe) mit DHL für 5,99 versandt hätte.
Auffällig war auch, dass wenn der Verkäufer diese Kissen als SOFORTKAUF anbot diese 4 Kissen nur Portokosten für Euro 4,99 Euro in Rechnung gestellt wurden. DAS ICH ERST HINTERHER GESEHEN HABE.

Ich habe den Verkäufer dann bewertet, „überzogenen Porto 11,99 Euro für 8,99 Hermes PPS“.
Insbesondere weil ebay auch vorsieht, dass man die Portohöhe bewerten soll.
Der Verkäufer versteckt anscheinend seinen Gewinn in den Portokosten. Ist das lt. ebay überhaupt erlaubt? Dann würden e-bay ja die Provisionen, die der Händler sonst für den Verkaufspreis bezahlen muss, entgehen. Außerdem hat der Händler zugegeben, dass er sich mit diesen günstigen Auktionen einen Vorteil bei e-bay schaffen will, weil die Käufer dann anscheinend günstig kaufen und er besser gelistet wird.

Mir scheint es als wäre das alles unlauteres Vorgehen dieses Händlers, auch gegenüber der Händlergemeinschaft auf e-bay, die sich an Regeln hält und mir als Käufer gegenüber.
Der Verkäufer hat mich aufgefordert die Bewertung zurück zunehmen. Ich habe ihm erklärt, dass ich das sehr gerne tun würde, er solle mir jedoch bitte die Portokosten nachweisen was er verweigert.

Jetzt soll ich von ihm verklagt werden, auf Rücknahme der Bewertung. Es scheint als wolle der Verkäufer nicht, dass sein unlauteres Vorgehen public wird und ich soll jetzt deshalb verklagt werden.

Denkt es sich mit den ebay Grundsatz-Regeln, wenn der Verkäufer der Käuferin ein gebrauchtes Paket sendet, wofür diese Portokosten in Höhe von Euro 11,99 entrichten muss (für 2 x 4 Kissen) und der Verkäufer beim Kauf von 4 Dekokissen bei Sofortkauf nur 4,99 Euro verlangt und bei Auktionen 8,99 Euro, also vermutlich Euro 4,-- als versteckte Gewinn in seinen Versandkosten versteckt. Ich gehe inzwischen davon aus, dass er vermutlich das Paket Hermes-PPS für 4,99 )60 cm, 45cm x 34 cm, 4,2 kg) insgesamt versandt hat. Kennt sich jmd. mit den Hermes-Preisen für Gewerbekunden aus? Und sich über die dann vermehrt abgeschlossenen Versteigerungen (mit günstigem Startpreis und versteckten Gewinn in den Portokosten) sich gegenüber der Verkäufergemeinschaft einen Vorteil verschafft und ggf. ebay um Verkaufsgebühren betrügt?

Danke für alle Antworten. Christine

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