Hallo, ich habe vor knapp 2 Wochen eine gebrauchte Spielekonsole ersteigert. Die Verkäuferin hat das ganze eingestellt als "neuwertig - kaum damit gespielt - top Zustand". Bei Artikelzustand stand gebraucht. Zusätzlich schließt sie aus: "Keine Rücknahme,Garantie oder Haftung möglich". Als das Gerät bei mir ankam stellte ich sehr schnell fest, dass das Gerät in einem sehr schlechten Zustand war. (Kratzer, Essensreste, etc....) Ich habe dann einen Fall eröffnet, was am Anfang leider ein Versehen war. Sie hat dann zugestimmt den Artikel zurück zu nehmen, wenn ich den Fall schließe. Vorher wollte Sie mir ihre Adresse nicht mitteilen. Das tat ich dann auch, da mir erstmal nichts anderes übrig blieb. Ich habe ihr den Artikel zurückgeschickt. Er kam am Sa. 29.3. bei ihr an. Nun habe ich nach wie vor kein Geld erhalten und habe ihr eine Frist bis nächsten Freitag gesetzt (11.4.2014). Die Umgangsformen dieser Person sind gelinde ausgedrückt unter aller Würde. Sie verwies nun recht lapidar darauf, dass ihre Familie vorgeht und Sie sich irgendwann nächste Woche mal darum kümmern werde und ohnehin würde Sie das Ganze nur aus "Gutmütigkeit" heraus mache. Wenn ich weiter Stress mache, schickt sie mir den Artikel wieder und ich muss ihn annehmen, da sie eine Rücknahme ausgeschlossen hat. Auf die erwähnten Umgangsformen gehe ich jetzt mal nicht näher ein. Zudem schlussfolgert Sie: "nicht ich sondern sie haben sich nicht an die ebayregeln gehalten !!! gebot = Kaufvertrag !!" Was stimmt nun? Ich persönlich denke, dass hierbei ein Betrug vorliegt und es mein gutes Recht war, vom Kaufvertrag zurück zu treten. Aus diesem Grund müsste es doch eigtl unmöglich sein sich darauf zu beziehen, dass ohne Gewährleistung angeboten wurde. Immerhin hätte ich nie soviel geboten ca. 100€ wenn ich über den Zustand informiert gewesen wäre... Oder hat die Verkäuferin doch Recht? Wie sollte man weiter vorgehen? Wenn bis 11.4. kein Geld bei paypal da, dann Paypal Käuferschutz? Geld so zurück fordern? VG
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