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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Bisher war der "Gesamtbetrag" stets mit Mehrwertsteuer, jetzt werden darauf noch einmal 19%berechnet???!!! 

 

Der Verkäufer hat ein Preisangebot von 15,10 € akzeptiert, somit kommt es zum verpflichtenden Kauf. 

Es wird ein zunächst ein "Gesamtbetrag" von 15,10 € dargestellt. Dann beim Bezahlvorgang selbst ist ein Betrag von 17,97 € zu bezahlen.

 

Da es sich hier um Endkunden handelt, wird keine Mehrwertsteuer ausgewiesen, denn diese muß laut dem Gesetzgeber bei "Endkunden" im zu zahlenden Preis zwingend enthalten sein! 

 

Vor ca. 14 Tagen war "Gesamtpreis" = zu zahlender Preis! Ist das jetzt neu / anders???

 

Mfg 

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8 ANTWORTEN 8

Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Zunächst Danke für diese Wortmeldung. 

Ich habe versucht die Situation Schritt zu Schritt zu erläutern. Entweder habe ich mich zu umständlich zu umständlich (???) ausgedrückt oder bitte noch einmal lesen. 

 

Wird ein Endpreis ausgewiesen, so muß dies auch der Preis (Endpreis) sein, den ich zu bezahlen habe. Dann sollte es kein Problem sein die notwendige Steuer dabei anzuzeigen.

 

Bei all meinen Käufen zählte bisher ausschließlich der zu zahlende "Endpreis", der die vom gewerblichen Verkäufer sicher abzuführende Steuer beinhaltet. Für den Käufer, wenn er nicht berechtigt ist sich diese Steuer sich erstatten zu lassen (siehe div. Hinweise: Mehrwertsteuer abzugsberechtigt zu sein/ erstatten zu lassen...), tangiert dies in aller Regel nicht!

Wenn ich also in den nächsten Tagen z.B. ein Quad- LNB für angebotene 21,- € erwerbe, so zahle ich diese 21,- €. Ansonsten gehe ich in ein div. Verbrauchermarkt (z.B. Saturn). Dort fragt man mich nicht, ob ich das hier in D. oder ...anbaue.

 

Zum Ausgangsunkt:

Hätte ich den "Sofort kaufen" gewählt, so wäre der Endpreis = der zu zahlende Endpreis gewesen, unabhängig wo ich wohne!

 

Hier habe ich lediglich den "Fehler" gemacht, von der vom Verkäufer angeboten Möglichkeit Gebrauch zu machen einen eigenen Preisvorschlag zu unterbreiten. Bisher immer auf Bruttopreisbasis.

 

Wenn der Ausgangspreis ein Bruttopreis ist, darf davon ausgegangen werden, daß entsprechende veränderte Preisangebote auf Bruttopreisbasis sind. Wechselt jedoch der Verkäufer unerwartet auf den Nettopreis, während der Käufer von einem Bruttopreis (nur dieser ist für ihn entscheidend) ausgeht, so verschafft sich die andere Seite unbemerkt einen Preisvorteil von 19%.  Am Ende sind es nur wenige "Zehner-Cent" bzw. ein unwesentlicher Preisnachlass.  Mir wurde ein Abbruch angeboten, von dem ich Gebrauch gemacht habe.

 

Meine Bitte an ebay:

Der ausgewiese "Endpreis" (Preis am Ende des entsprechenden Vorganges) sollte immer der Endpreis mit oder ohne Versandkosten (falls nicht kostenloser Versand)  = der vom Käufer tatsächlich zu zahlende Preis sein.

 

Für meinen Teil war dies eine verzichtbare Erfahrung, die ich so für nicht möglich gehalten hätte bz. habe (gleiche Basis: Bruttopreis wie allgemein üblich, zumindest nur so bisher erlebt!).

 

Nachricht 1 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Hallo @kopernikus23 und tut mir leid zu sehen, dass du hier überrascht wurdest. Vielleicht hilft es dir zu wissen, dass eBay bei bestimmten Warenbestellungen, die an eine Adresse in der EU geliefert werden, die Umsatzsteuer einziehen muss und zwar auch für Artikel mit beliebigem Wert, die von einem Unternehmen außerhalb der EU verkauft werden, sich aber bereits in der EU befinden - du siehst den Standort des Verkäufers auf der Profilseite unter "Info".

 

Zum Zeitpunkt, an dem ein Preisvorschlag abgegeben wird, ist das Zielland (wohin du den Artikel schicken lässt) noch nicht bekannt. Würden wir in diesem Moment z. B. schon 19 % Mehrwertsteuer anzeigen und du würdest die Ware außerhalb der EU versenden lassen, gäbe es Beschwerden, weil die Steuer dann höher wäre als ursprünglich angezeigt. Das bedeutet: technisch läuft alles korrekt.

 

Solange du die Kaufabwicklung nicht abgeschlossen hast, gibt es keine endgültige Lieferadresse und damit auch keine feststehende Steuer. Die Steuer kann also erst nach der Bezahlung ausgewiesen werden.

 

Ich hoffe, das hilft dir, um unsere Vorgehensweise zu verstehen. Deine Rückmeldung zu diesem Thema nehme ich dennoch mit auf, um deine Gedanken als wertvolles Feedback intern weiterzugeben - Danke für deinen Beitrag und den Austausch hier 🙂.

 

Liebe Grüße

Miriam

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Nachricht 2 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Nachtrag:

Die Gründe sind mir inzwischen bekannt, wenn auch mehr als sehr merkwürdig. Hier die Erklärung dafür:

 

1. grundsätzlich beinhalten alle Angebote (so weit ich das bisher kannte) im entsprechenden Preis die gestzliche MwSt. 

2. bisher (so die eigene Erfahrung) wurde bei der Option "Preisangebot" auf Basis des bisherigen Angebotspreises ein eigenes Preisgegenangebot abgeben, dies stets auf Basis "Bruttopreis" (MwSt. natürlich inbegriffen) abgegeben 

3. dem Verkäufer obliegt es dieses zu akzeptieren o. ein neues, eigenes Angebot zu erstellen o. abzulehnen usw. 

4. akzeptierte der Verkäufer den neuen vorgeschlagenen Preis des Käufers, so war der Artikel automatisch gekauft, eine Zahlungsaufforderung erschien

5. der akzeptierte bedeutete, daß der hier genannte Gesamtpreis (daher "Gesamtpreis"), dem zu bezahlenden Betrag entspricht 

6. der tatsächlich zu zahlenden  Betrag ist stets unabhängig vom Status des Käufers! Mögliche nachfolgende steuerrechtliche Dinge betreffen spätere Maßnahmen zwischen dem Verkäufer und Finanzamt betreffen den Käufer hier überhaupt nicht

 

Falls Bedarf ist, so kann auf Wunsch des Käufers in speziellen Fällen die MwSt. ausgewiesen werden o. wird auf Rechnungen ohnehin getan.

 

Das Problem hier war:

- ausgangsseitig war der Angebotspreis incl. MwSt.!!! = 18,96 EUR 

 

- unbemerkt von mir wurde das reduzierte Preisangebot ohne MwSt. angegeben, dadurch wurde ein spürbarer Preisvorteil angezeigt, der wesentlich kleiner war

 

- zunächst hatte mir der Verkäufer unaufgefordert ein Kaufangebot gemacht, dann ich ein niedrigeres ..., er dann 15,29 € und ich auf 15,10 €, das wurde schließlich akzeptiert, da wußte ich noch nicht, daß hier hier die MwSt. nicht enthalten ist

-  erst später sah ich, daß die Steuer noch dazu kommt, dennoch war bei der Zahlungsaufforderung der "Gesamtpreis" nicht identisch mit dem "Gesamtpreis" bei der Auswahl der Zahlungsmethode!

 

Derartige Wechsel zwischen Bruttopreis und Nettopreis sollten grundsätzlich auf dieser Blattform ausgeschlossen sein!!!

 

 

 

Nachricht 3 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Der Verkäufer hatte mir ein Preisangebot (Teil in der Beobachtung gehabt) gemacht und ich dann ein Gegenangebot ihm gesendet. Dies hat er dann mit 15,10 € akzeptiert.
 
eBay-Artikelnr.:187494103327 
 

 
 

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Nachricht 4 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Inzwischen hat auf entsprechende Nachfrage der Verkäufer sich gemeldet und erklärt, daß derakzeptierte Preis ohne MwSt. sei.

Wenn in der Übersicht "Jetzt bezahlen" ein Gesamtpreis ("Gesamt") steht, so sollte man meinen, daß der zu zahlende Preis = Gesamtpreis ist.

Bei allen meinen bisherigen Käufen war das der Fall!

Nachricht 5 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Moin @kopernikus23 

 

kannst Du bitte einmal die Artikelnummer nennen, damit man sich das Angebot einmal anschauen kann?

Liebe Grüße von der Ostsee

Peter

Ich wünsche allen Mitlesern und -schreibern hier im Forum ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026
Nachricht 6 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Nein, ich verkaufe nicht, sondern kaufe lediglich einen Repeater für den privaten Gebrauch um ein WLAN- Signal in einem Einfaliienhaus zu verstärken. Ich bin eine Privatperson = Endkunde im Sinne der Steuerbehörde.

Nachricht 7 von 9
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Bisher Gesamtbetrag stets mit Mehrwertsteuer, jetzt zusätzl. 19%

Du bist doch angeblich privater Verkaäufer??? Dann hast du in dem Sinne keine Endkunden sondern Käufer.

Hast du ins Ausland verkauft? Um welche Art Artikel handelt es sich?

Denn welcher heut sein Blut mit mir vergießt, der soll mein Bruder sein (William Shakespeare - Heinrich der V.)
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