10-06-2016 22:27 - bearbeitet 10-06-2016 22:32
Guten Tag,
ich habe kurz vor Auktionsende ein Angebot vorgefunden mit dem Titel "Yu-Gi-Oh Sammlungsauflösung 500 holo Über 5000 Karten. götterkarten Exodia". Die Bilder zeigten die gesamte Sammlung.
In der Beschreibung stand nun unter anderem folgendes:
"Ich möchte meine Sammlung Yu-Gi-Oh!-Karten auflösen und verkaufe diese deshalb nach und nach. Es handelt sich um insgesamt 5000 Karten, die ich in mehreren Auktionen verkaufen will. Das Bild ist nur ein beispiel. In dieser Auktion geht es um 100 Karten bestehend aus: Common, Super Rare, und Rare. Alle Karten sind 100% Original, und in deutscher oder englischer Sprache."
Nun meine Frage, ist dies gerechtfertigt? Mir ist bewusst, dass die Beschreibung einen Teil des Kaufvertrages darstellt, jedoch passt der Titel und die dazu gehörigen Bilder in keiner Weise zu dem eigentlichen Angebot, denn der Titel mit den Bildern suggerieren ein vollkommen anderes Angebot als beschrieben. Zudem habe ich das Angebot nur sehr kurz vor Auktionsende aufgerufen, daher wohl auch die schnelle Entscheidung zum Kauf.
Ich kenne einige Fälle wo mit einer leichten Irreführung gespielt wird, beispielsweise bei OVP´s für einen Macbook. Jedoch handelt es sich bei diesem Angebot doch um einen klaren Widerspruch zwischen der Beschreibung und dem Titel und den Bildern?
Bei Bedarf kann ich das entsprechende Angebot hier noch einmal verlinken.
Mir geht es hier auch nur ums Prinzip, gar nicht mal um eine Anfechtung, sind eh nur 12,95 die da verloren gingen. Dennoch würde ich gerne wissen wie das andere sehen.