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Verzwickte Situation

Hallo und guten Abend,

 

ich bin in einer etwas verzwickten Situation. Ich habe zwei Artikel ersteigert und bezahlt. Der VK versendet als Brief. Als dieser nun bei mir ankommt, war er wohl zu dick für den Briefkasten und ich nicht zu Hause. Der Postbote nahm darauf hin den Brief wieder mit zurück zur Filiale und hinterließ einen Mitteilungszettel im Briefkasten, dass der Umschlag zur Abholung bereit liegt.

 

Allerdings ist nun der Brief dort wohl nie angekommen! Ich war schon mehrmals da, und erhielt außer der Telefonnummer der Beschwerdestelle nichts.

 

Wer haftet denn nun in so einem Fall? Ich kann anhand des Mitteilungszettels des Postboten ja belegen, dass der Brief (zumindest beinahe) bei mir war. Den VK damit zu behelligen scheidet völlig aus, denn der hat ja nun sein Pflicht vollständig erfüllt.

 

Habt Ihr sowas schonmal gehabt? Ich noch nicht.

 

LG.

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NFA kann gestellt werden, aber bei einem Brief ist der Erfolg gering. Ersetzt gibt es nichts. Es kommt nach 10 Tagen ein freundlich-unverbindliches Schreiben mit einer Entschuldigung der Post, mehr nicht.

 

Wir hatten den Fall vor kurzem, 3 Sendungen zur Abholung, aber keine davon in der Filiale vorhanden. Nicht mal das Einschreiben konnte von der Post gefunden werden. Uns hat unsere Postfrau gerettet, die hat in der Hauptpost Druck gemacht. Evt. sollte TE an dieser Stelle sein Glück versuchen, einfach mal nachfragen. Bei uns lautete die "Diagnose", "versehentlich in der falschen Kiste gelandet".

 

Mit etwas Glück geht die Sendung als unzustellbar an den Absender zurück. Beim GVK darf der dann nochmal versenden, beim PVK müssen sich K und VK einigen bzw. eine Reklamation bei der bekannten Telefonnummer versuchen.

 

Den VK sollte TE in jedem Fall informieren, denn wenn die Sendung zurückkommt, weiß dieser wenigstens, warum.

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