18-03-2014 13:55
Hallo,
ich habe einen Anhänger für 10 Euro verkauft und normaler Briefversand angeboten.
Der Käufer war damit einverstanden.
Nun behauptet dieser das der Brief oben etwas aufgetrennt worden ist, soweeit das der Anhänger durchpasst und es sei nur ein leeres Tempotaschentuch dringewesen.
Ich hatte den Anhänger in das Tempo eingeschlagen und rundherum zugeklebt mit Tesa, somit müsste das Tempo ja auch weg sein.
Jetzt will der Käufer entschädigung bzw. will es bei Ebay melden.
Was würdet ihr machen?
Bei der Post hab ich schon nachgefragt. Die könnten nichts machen:
LG und Danke für Eure Antworten
"Was würdet ihr machen?"
Erstatten
Warum?
Weil du 2 entscheindende Fehler gemacht hast.
1. Schmuckversand per Brief ist verboten
und
2. mangelnde Verpackung.
Briefe durchlaufen viele Transport- und Sortierbänder. Da wird ein Schmuckstück durch ein einfaches Briefkuvert gedrückt.
Bei der Post hab ich schon nachgefragt. Die könnten nichts machen:
Stelle einen Nachforschungsantrag. Das geht Online oder per Telefon
Davon ab: Anhänger haben in einem normalen Papierumschlag nichts zu suchen. Dieser Umschlag läuft mit sehr hoher geschwindigkeit durch Sortiermaschinen, die den Anhänger sofort aus dem Umschlag raus drücken. Da nützt auch ein Tempotaschentuch nichts mehr.
Hallo,
bei unversicherten Versand trägt der gewerbliche Verkäufer das Risiko.
Du wirst wohl nicht darum kommen das Geld zurückzuerstaten.
Tipp! Das Bewertungsprofil vom Käufer anschauen. Anhand der Bewertungskommentare kann mann erkennen ob so was häufiger vorkommt. Wenn ja - den ebay Namen auf die Liste der gesperrten Käufer setzen.
Liebe Grüße
Erno