20-08-2013 07:41
Habe statt 6,90 nur 1,65 angegeben bei Versand, trotzdem versenden, habe Käufer dies 2 x mitgeteilt
mich entschuldigt usw.
Denn es steht geschrieben: Du sollst deine eigenen Fehler nicht bei Anderen suchen...
Moin,
dein Fehler, dein Lehrgeld, versenden.
Ich würde einen Käufer nie anschreiben, wenn er es nicht selbst anbietet, dir entgegenzukommen.
passiert eben...
dhl paket kostet online 5,90, alternativ könntest du auf hermes ausweichen, als s paket zu 4,50 sollte es auch machbar sein !!
oh das ist wirklich ärgerlich, aber Versandkosten sind nun mal bindent- nur wenn Du 20 Cent mehr (legal für die anfallenden Versandkosten wie Luftpolsterfolie, Paketband, Druckkosten ) nimmst da scheint das plötzlich nicht mehr zu zutreffen ??
Bei welchem Artikel denn?
Ich finde nur die "Monika" mit Versandkosten 1,65 € und das sollte wohl hinkommen.
Allerdigs haben die anderen Recht. Wenn Du es im Angebot mit 1,65 € angegeben hast, und es jetzt mehr kostet, musst Du es aus eigener Tasche drauflegen und als Lehrgeld abbuchen. Der Käufer muss nur das zahlen, was im Angebot steht. Man kann zwar höflich fragen, ob er die Differenz zahlt, aber Dein Käufer scheint dies offnsichtlich nicht zu wollen, wenn er sich nicht meldet.
Also beiß in die Tischkante, zahl das Mehrporto selbst und verschicke gaaanz schnell das Paket - sonst gibts zu allem Übel noch ne Rote Bewertung wegen zu langer Lieferfrist.