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Käufer hat Paket unfrei zurückgeschickt

Ich habe in einem geöffneten Fall angeboten, einen fehlerhaft beschrieben Artikel zurück zunehmen und den vollen Kaufpreis zurückzuerstatten. Nun kam kam gestern ein Päckchen unfrei und ich sollte 15€ bezahlen? Da mein Mann da war und ich nicht hat er die Annahme verweigert, aber als er mir sagte wie das Päckchen aussah und der Absender wusste ich, dass es sich um die zurückgesandte Hose handelt. Hätte ich das Nachnahmepäckchen annehmen müssen bzw mein Mann. Der Käufer kam vorab nicht auf mich zu, ob ich auch die kosten für den Rückversand erstatte, was ich sehr wahrscheinlich angeboten hätte, wenn er gefragt hätte. Aber auf gut Glück unfrei abschicken?!? Ist es nicht so das der Käufer die kosten trägt bzw man einigt sich. Aber 15€ ist schon heftig, das sind zehn Euro mehr als der eigentliche Versand und dann muss ja noch die Rückerstattung dazu.
Wie soll ich mich nun verhalten? Das Päckchen befindet sich ja wieder auf dem Rückweg 😕


Danke für eure Antworten.
Sg
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@gelaatwork schrieb:
......einen fehlerhaft beschrieben Artikel zurück zunehmen und den vollen Kaufpreis zurückzuerstatten. Nun kam kam gestern ein Päckchen unfrei und ich sollte 15€ bezahlen? Da mein Mann da war und ich nicht hat er die Annahme verweigert, aber als er mir sagte wie das Päckchen aussah und der Absender wusste ich, dass es sich um die zurückgesandte Hose handelt. Hätte ich das Nachnahmepäckchen annehmen müssen bzw mein Mann. Der Käufer kam vorab nicht auf mich zu, ob ich auch die kosten für den Rückversand erstatte, was ich sehr wahrscheinlich angeboten hätte, wenn er gefragt hätte. Aber auf gut Glück unfrei abschicken?!? Ist es nicht so das der Käufer die kosten trägt bzw man einigt sich. Aber 15€ ist schon heftig, das sind zehn Euro mehr als der eigentliche Versand und dann muss ja noch die Rückerstattung dazu.
Wie soll ich mich nun verhalten? Das Päckchen befindet sich ja wieder auf dem Rückweg 😕


Danke für eure Antworten.
Sg

wenn Du einen Fehler bei der AB gemacht hast hast Du den Käufer so zu stellen als ob der Käufer nie gekauft hätte:

 

Artikelpreis + Hinversandkosten + Rückversandkosten

 

sinnvoll ist es in solchen Situationen die Rückversandkosten vorab zu überweisen - 

sobald die Ware bei Dir eintrifft den Artikelpreis + (die ersten) Hinversandkosten....

 

Dein Käufer ist auch zur Schadensminderung verpflichtet und hätte nicht einfach - ohne Rückspräche- den Unfreien Rückversand durchführen dürfen...

 

wobei das jetzt erstmal sein Problem ist - wenn sie/er diese Sendung auch nicht annimmt wird sich DHL an sie/ihn als Auftraggeber halten....

 

teil` Deinem Käufer vorab mit das die Rücksendung aus o.g. Grund wieder an sie/ihn unterwegs ist und frag` nach den Bankdaten....

dann überweist Du ihm die Rückversandkosten oder schickst ihr/ihm einen online-frankierten-DHL-Aufkleber zu (DHL-Paket bis 2kg, Online-Paketschein Euro 4,90)....

dann kann Dein K. die Sendung einfach bei DHL abgeben und muß den Rückversand nicht vorstrecken....

 

bei Problemen bei der Annahme durch den Käufer einfach einen neuen Beitrag eröffnen

-

Dein Käufer wird stinkig sein >> eigene Schuld.....

 

solche Unstimmigkeiten können problemlos vorab besprochen/geklärt werden....

 

 

 

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