03-09-2014 15:31
Wie verhält man sich bei Anfragen nach dem Mindestpreis.
warum nicht?...wüßte nicht was dagegen spricht......es geht ja in erster Linie um deine Preissicherung, damit du nicht unter deiner persönlichen Vorstellung verkaufst und nicht um das Geheimnis des heiligen Grals....
ob dieser Interessent den Preis knackt weil er sich durch Bieten rantastet oder weil er den MP weiß, ist denk ich mal egal..
du mußt aber den MP nicht nennen, wenn´s dir persönlich widerstrebt...
Hast du dir deine Artikelbeschreibung mal selber angesehen? Das vergeht einem die Lust überhaupt mit dem Lesen anzufangen. Das ist ohne Absätze, ohne Gliederung, keinerlei Hervorhebung wichtiger Details. Obendrein ist die Leuchtreklame bei Marlboro eingestellt, nicht bei Gauloise. Das heisst, mögliche Interessenten werden die Reklame sowieso nicht finden. Hat dann mit dem Mindestpreis auch nicht mehr viel Sinn, weil keiner hat Lust auf mehr als ein Ratespiel. Ausserdem ist bei einem derart lieblos und schlampig gestalteten Angebot zweifelhaft, ob die Kaufabwicklung dann engangierter verauft. Mein Eindruck ist, dass da mal eben schnell mit dem Telefon was hingeschludert wurde. Dein Mindestpreisneugieriger hat wahrscheinlich keine Lust, sich umsonst durch diesen Buchstabendschungel zu wühlen. Er will halt vorher wissen, ob sich der Aufwand lohnt und er eventuell ein Schn"ppchen machen kann oder ob sich das Risiko lohnt, überhaupt mitzubieten und eventuelle Risiken einzugehen weil du höchstwahrscheinlich absichtlich diesen Wust veranstaltest um irgendwo irgendwelche Nickeiligheiten zu verstecken. Ist aber auch egal, sei froh, dass sich überhaupt irgendwer dafür interessiert. Warum überhaupt Rätseln mit Mindestpreis? Kostet bloss extra Gebühren, schreckt eine Menge Käufer ab und warum überhaupt wenn du doch 20 Angebote im Monat mit einem höheren Startpreis frei hast. Wenn du vernünftig und sorgfältig eingestellt hättest, hättest du jetzt eine menge ernsthafter Interessenten. So hast du halt 1 Gebot über 1 mickrigen Euro und einen Schäppchenjäger, der sehr wahrscheinlich sehr genau weiss, was er tut. Du solltest das Angebot auslaufen lassen und dann ein bisschen Energie in die Artikelbeschreibung investieren um echte Interessenten anzulocken, die richtige Kategorie wählen und mit einem Preis starten, der deinen Vorstellungen entspricht.
Falls du keine Lust hast, dass da oben zu lesen: Frage dich selbst, warum sich jemand für deinen Artikel interessieren sollte.
der K will "nur" wissen, wo deine Schmerzgrenze ist
warum willst du ihm die also nicht nennen ?
er erspart sich zumindest die Bietschlacht, wenn die von seiner weit genug weg ist
Hallo,
ist die Frage bei einer Auktion von Dir gekommen?
Es gibt Schnäppchenjäger, die fragen nach dem Preis an, weil sie hoffen der VK gibt einen niedrigen Preis an, wo sie zu schlagen können. Wenn der Preis für sie stimmt, bitten sie um einen Sofort-Kauf.
Ich persönlich lehne meistens ab und lade sie zum mitbieten ein.
sei mir nicht böse....aber deine Beschreibung hättest auch gleich in Suaheli schreiben können.....deine Bedingungen sind schwer zu lesen und verwirrend.......vielleicht magst da noch Absätze anbringen und das ganze auf ein Minimum reduzieren
und deine Headline solltest noch ändern....bei "Gauloises" hast einen Fehler drin.....
max0_11 schrieb:Wie verhält man sich bei Anfragen nach dem Mindestpreis.
Moin
ich nennte ihn NICHT,
dann hätte ich mir ja von vorherein die kostenpflichtige Option MP schenken können