ware angeblich nicht erhalten

Ein Käufer hat angeblich die ware nicht erhalten die Ware erfolgte mit unversicherten Versand.

Ich habe einen Suchauftrag bei der Post gestellt.

Aber bis jetzt noch keine Antwort erhalten.

Der Käufer hat da er mit Pay-Pal bezahlt hat.mein Pay pal konto ins minus gebracht.

 

Was passiert nun weiter??

Das habe ich bei E-bay gefunden!!

Wird der Käufer sein Geld obwohl ich den Artikel weg geschickt habe unter Zeugen ,zurück bekommen

Die Bewertungen des Käufers sind irgendwie nicht so pralle.

Ich befürchte das er mich reingelegt hat

Nach der allgemeinen Regelung des Bürgerlichen  Gesetzbuches (BGB) trägt grundsätzlich der Käufer das Risiko des Verlusts und  der Beschädigung der Ware auf dem Transportweg (§ 447 Abs.1 BGB). Der Versand  der Ware geschieht also auf Risiko des Käufers. Geht der Artikel verloren oder  wird dieser beschädigt, kann der Käufer den Kaufpreis nicht ganz oder teilweise  zurückverlangen und Sie müssen auch nicht erneut liefern.

Als Verkäufer haben Sie jedoch die vertragliche  Nebenpflicht, den Artikel ordnungsgemäß und sicher zu verpacken. Wird der  Artikel aufgrund einer unsachgemäßen Verpackung beschädigt, stehen dem Käufer  unter Umständen Schadensersatzansprüche gegen Sie zu. Dies gilt auch, wenn Sie  sich mit dem Käufer auf eine bestimmte Versandart (z.B. versicherter Versand)  geeinigt haben und Sie von dieser Vereinbarung abweichen.

Tipp: Bieten  Sie einen versicherten Versand an, sollten Sie, um Missverständnisse und  spätere Streitfälle zu vermeiden, bereits in der Artikelbeschreibung angeben,  welche Form des versicherten Versands gemeint ist.

Gerade bei höherpreisigen Artikeln ist der Abschluss einer zusätzlichen  Transportversicherung zu empfehlen, da die normalen Deckungssummen (z.B. 500,00  EUR bei DHL) nicht ausreichen.

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Hallo! Deine Frage war, wie es weitergeht: Das Geld wurde zurück gebucht, da der Käuferschutz greift, wenn (angeblich) keine Ware ankommt. Du solltest das Minus bei Paypal ausgleichen, da sonst Gebühren anfallen. Für die Zukunft solltest du bei Zahlungen mit Paypal nur mit versichertem bzw. zurückverfolgbaren (Tracking) Versandarten verschicken. Wer Paypal anbietet, sollte auch wissen, was das im Detail bedeutet.

Du hast dich selber reingelegt, weil du die Bedingungen bei PayPal nicht gelesen hast.

Ich tippe mal auf die Kamera mit Versand als DHL-Paket zu 4,50 € ... 

 

http://www.ebay.de/itm/Panasonic-LUMIX-DMC-LZ7-7-2-MP-Digitalkamera-Silber-/151331036055

 

 

Übrigens den Mist mit negativen Kommentaren in Bewertungen für Käufer sollte man lassen - 

 

eBay-Mahnverfahren durchgezogen ?

 

Da offenbar ein Streitfall eröffnet wurde -

 

 

Im Streitfall antworten :

 

Transaktionsbetrag inkl. Versand  < 25 € - Versand erfolgte ohne Sendungsnachweis / Tracking . 

 

Mit etwas Glück fällt eBay/PP eine Kulanzantscheidung zu Deinen Gunsten. 

 

Sollte man nur nicht zu oft nutzen ab August -

 

sonst ist es u:U. ganz schnell vorbei mit Verkaufen.

Anonymous
Nicht anwendbar

Verabschiede Dich schon mal von Deinem Geld.

Denn als PayPal-Fan hast Du das hier https://www.paypal.com/de/webapps/helpcenter/article/?articleID=FAQ437&m=SRE ja sicher auch wirklich gelesen und nicht nur als gelesen angeklickt, oder?
Und trotzdem bietest Du nicht-sendungsverfolgte Versandarten an?!?

Mutig, mutig...

Aber eigentlich müsste ich fragen, warum Du als Privatverkäufer überhaupt PayPal anbietest...

Hallo,

als erstes solltest Du Dein PP-Konto auffüllen.PP mag überhaupt nicht, wenn dieses im minus ist und wenn man nicht sofort reagiert, werden gerne Sanktionen verhängt (bezahlen mit PP nur, wenn Guthaben auf dem Konto ist).

 

Da Du entgegen der PP-AGBs nicht sendeverfolgt verschickt hast, wird PP den Fall für Deinen K entscheiden. Also Geld und Ware weg. Wenn Du Pech hast, wird Dein K Dich auch noch schlecht bewerten.

 

Bevor Du wieder PP beim Verkauf anbietest, empfehle ich Dir, die AGBs genau zu lesen. Diese hast Du doch beim Eröffnen des Kontos akzeptiert und als gelesen gekennzeichnet.

Hi 😃

 

Da du nur bei dem Kulturbeutel einen unversicherten Briefversand für drei Euro angeboten hattest, müsste es sich um diese handeln.

 

Ich würde einfach erstatten. Für den Preis bindet man sich keinen Ärger ans Bein, finde ich.

Ist ja schön, dass und wann den Leuten einfällt, der K hafte bei Versandverlust.

Das ändert aber nichts daran, dass man im Streitfall (auch vor dem einen oder anderen Richter) glaubhaft machen oder sogar beweisen muss (je nachdem), dass man den strittigen Artikel auch wirklich an den Transporteur übergeben hat.

Denn erst ab diesem Zeitpunkt trägt der K das Risiko.

 

Derzeit laufen diverse Urlaubsvertretungen bei den Zustellern rum. Wir bekommen in den Ferienzeiten auch immer mal Sendungen, die gar nicht zu uns sollten.

 

 

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