18-01-2014 11:45
Hallo,
nach ca. einen Monat stellte sich heraus, das der bei einem gewerblichen Verkäufer gekaufte Artikel defekte aufwies.
Zähneknirschend akzeptierte er eine Rücksendung, die Portokosten solle ich übernehmen. In der zwischenzeit überwies er mir die Artikelkosten und die ursprünglichen Portokosten. Danach teilte ich ihn mit, das er die Rücksendekosten eigentlich auch übernehmen müsste.
Jetzt meldete sich der Verkaufer, der Artikel wäre stark beschädigt, den Gewähleistungsanspruch könne man so nicht überprüfen, er würde es seinen Anwalt melden. Er schickte Bilder als Beweiß mit, der Artikel sieht aus, als wenn er verbogen wurde, das geht nur mit großen Kraftaufwand. Ich möchte jetzt keine Vermutungen aufstellen wo dies passiert ist, aber das Paket müsste doch durch Hermes versichert sein?