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Annahme verweigert und dadurch 15 Euro Rücksendungskosten entstanden

Hallo,

ich habe einen Artikel verkauft (Artikelnummer 151070309273).Laut Käufer kam der Karton beschädigt an,dadurch wären 15 Euro Zusatzkosten durch Neuverpackung entstanden; da aber die Gattin des Käufers das nicht wollte und auch davon nichts wusste,ging das Paket wieder an mich zurück.

ABER: die Sendung wurde weder beschädigt,noch neu oder umgepackt.Es ist der Originale Karton mit einigen neuen Aufklebern drauf - unter anderem "Annahme verweigert".Dadurch entstanden mir 15 Euro.

Eine Neu-Versendung würde wieder 6,90 kosten; macht mit den 15 Euro eine Summe von 21,90.Der Käufer meint,ob wir uns die Kosten teilen! Ich lehne dies absolut ab,da von seiner Seite aus die Annahme verweigert wurde und so die ganzen Kosten entstanden sind.

Selbst bei einer Komplettrücknahme des Gebots bin ich als Verkäufer verpflichtet,die Kosten (1.- Euro der Artikel und 6,90 Porto) zurück zu überweisen - aber zusätzlich bleibe ich auf den Kosten von 15 Euro sitzen.

Haben Sie einen Vorschlag,wie wir das lösen können?

Mfg Andreas Abend

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Hallo,

 

da der Käufer den Artikel nicht annahm kam er in Verzug. Deswegen muss er nun nocheinmal die Versandkosten sowie die Rücksendekosten bezahlen.

 

Der Käufer kann sich ja die Kosten mit der Ehefrau teilen.

 

Die Behauptung das 15 Euro Zusatzkosten durch die Post, für eine Neuverpackung entstanden sind ist besser als jedes Jägerlatin


fwneuhausen1871 schrieb:

Hallo,

ich habe einen Artikel verkauft (Artikelnummer 151070309273).Laut Käufer kam der Karton beschädigt an,dadurch wären 15 Euro Zusatzkosten durch Neuverpackung entstanden; da aber die Gattin des Käufers das nicht wollte und auch davon nichts wusste,ging das Paket wieder an mich zurück.

ABER: die Sendung wurde weder beschädigt,noch neu oder umgepackt.Es ist der Originale Karton mit einigen neuen Aufklebern drauf - unter anderem "Annahme verweigert".Dadurch entstanden mir 15 Euro.

Eine Neu-Versendung würde wieder 6,90 kosten; macht mit den 15 Euro eine Summe von 21,90.Der Käufer meint,ob wir uns die Kosten teilen! Ich lehne dies absolut ab,da von seiner Seite aus die Annahme verweigert wurde und so die ganzen Kosten entstanden sind.

Selbst bei einer Komplettrücknahme des Gebots bin ich als Verkäufer verpflichtet,die Kosten (1.- Euro der Artikel und 6,90 Porto) zurück zu überweisen - aber zusätzlich bleibe ich auf den Kosten von 15 Euro sitzen.

Haben Sie einen Vorschlag,wie wir das lösen können?

Mfg Andreas Abend


Moin

das klingt nach unfreiem Versand - diese 15 Euro.

besser, du hättest den 1 Euro Artike dort gelassen,

wo er war und gut ist - so hat nur die Post verdient

und Du hast unnötige Kosten am Halse.

Fordere den Betrag zurück, also die Differenz . . . WENN es denn unfrei war.

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