09-01-2013 17:01
Hier bekommt das aussagekräftige und mathematisch schizophrene „Bewertungssystem“ eine komplett neue Bedeutung: food-discounter.
Ebay preist diesen VK an als:
Dieses Mitglied ist ein Verkäufer mit Top-Bewertung
Der Verkäufer erhält anhaltend höchste Käuferbewertungen.
Der Verkäufer bietet kurze Lieferzeiten.
Der Verkäufer hat sich einen Ruf für exzellenten Service erarbeitet.
Du brauchst nur eine ausreichende Anzahl Verkäufe zu tätigen, dem wird alles andere untergeordnet.
Das freut einen dann aber ---oder??
Ich bin sowieso für ein komplett neues Bewertungssystem !
Momentan zählt ja ein 1€ Artikel für die Bewertungen genausoviel wie ein 100€ Artikel, egal ob in positiver oder negativer Hinsicht.
Warum nicht festlegen : je 1€ = 1 Bewertungspunkt ?
Natürlich getrennt in Verkaufspunkte und Kaufpunkte.
Dann brauchen auch nicht mehr alle Abmahner, Finanzämter usw lange suchen ...
Und ihr könnt garnicht wissen, wie ernst ich das meine.
Bei der Anzahl von Verkäufen fallen die negativen BW nicht wirklich ins Gewicht.
Eigentlich haben die meisten wegen einer langen Versandzeit reklamiert..
Geld haben die Leute auch zurück bekommen, wenn sie reklamiert haben...
Hast du eigentlich reklamiert/widerrufen, oder wie ist deine abgegebene BW zu verstehen?
Der VK hat nicht eine einzige überarbeitete BW, die 24 roten sind fast alle in einem Zeitraum angefallen, wie auch immer das zustande kam.
Wo ist dein Problem?
In den letzten 12 Monaten sehen 24 negative Bewertungen gegen 13.042 positive Bewertungen.
Das ergibt dann die Quote von 99,8% zufriedenen Kunden.
Was daran Verarsche sein soll, kann ich nicht erkennen, zumal der VK nicht eine einzige bearbeitete bewertung hat.
Da gibts ganz andere Kandidaten.
@lotte04:
Klar, wenn ich diese von ebay generierte Formel für die Bewertung anwende, gibt es ab schätzungsweise 5000 Verkäufe keinen nennenswerten Grund mehr für den VK bei 30 rote irgendetwas zu tun, für ebay demnach aber auch (noch) nichts.
Dazu kommen in besagtem Fall noch 34 graue, die ja auch nicht gerade für eine exorbitant herausragende Leistung des VK sprechen.
Will sagen: Das hat was mit fehlendem mathematisch- statistischem Wissen zu tun. Warum auch? Der (ebay)Laden läuft ja auch so.
Will weiter sagen: Es gibt aussagefähige Bewertungs- Berechnungsmodalitäten,- also sehe ich meine Meinung bestätigt: Das vorhandene Bewertungssystem ist verarsche.
@peterkurer
Wo wäre denn Deine Schmerzgrenze und bei wie vielen roten um bei diesem VK nicht mehr zu kaufen?
@kogo2004
Meine Frage wurde mit zwei Fragezeichen versehen.
Deine Links sind falsch und demnach falsch
recherchiert:
Ich habe nicht am 18.12.20012 gekauft, sondern am 11.12.2012
Ich habe keine Kaffeedose gekauft, sondern deren zwei.
Ich habe einen Tag nach dem Kauf bezahlt und zwar am 12.12.2012
Ich habe per online Überweisung bezahlt.
Ich habe beim VK reklamiert am 21.12.2012
Reaktion des VK: Ich bekam daraufhin eine FALSCHE(!) Sendungsnummer mitgeteilt.
Ich habe beim VK reklamiert am 02.01.2013
Reaktion des VK: Muss ein „Versehen“ gewesen sein.
Habe daraufhin einen Fall eröffnet.
Reaktion des VK: 0 (i. W. Null)
Erneute Reklamation, + Fristsetzung + eventl. Vertragswiderruf.
Sendung traf hier ein: Eine Dose hatte eine Delle, Beide Dosen hatten Kleberreste von irgendeinem Aufkleber ca. 6 cm Durchmesser
Und dann meinen immer noch einige (ebay)Gutmenschen das ebay ein Recht hat diesen VK mit „Der Verkäufer hat sich einen Ruf für exzellenten Service erarbeitet“ zu bewerben. – Soweit zur Glaubwürdigkeit dieses Systems…
@big-brother_2007
"Dann brauchen auch nicht mehr alle Abmahner, Finanzämter usw lange suchen ..."
wer sucht dann da lange?
dem finanzamt stehen die daten eh zur verfügung
und abmahner lesen hier im forum mit
wenn jemand unbedingt abmahnen möchte findet er "fast" immer einen grund
such doch einfach mal nach "privatverkauf" unter den gewerblichen vk
@big-brother, wie soll den das gehen? Bekommt dann zB jeder vom Finanzamt Post wenn er sein Auto sagen wir mal für 10000€ verkauft? Das wären nach deiner Rechnug 10000 Bewertungspunkte. Und wenn jemand 900 mal den gleichen Artikel für 10€ ist er dann immer noch nicht gewerblich?
Die Idee, in Kauf- und Verkauf zu trennen hatte ich auch schon mal.
Die 1,-Euro-Regelung würde aber bedeuen, dass jemand, der mit Ach und Krach sein Auto für 1000,- Euro losgeworden ist, genauso behandelt wird, wie jemand, der sich mit Kleinartikeln viel Mühe gegeben hat.
Aber das hier dürfte der falsche Thread sein, um das zu diskutieren.
TE hat sich ausgeko... und das war´s dann.
und Deine Frage lautet?
Du hast diese Kaffee-Pad-Dose am 18.12.2012 gekauft:
http://www.ebay.de/itm/120796461615#ht_3947wt_1059
http://offer.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewBidsLogin&_trksid=p4340.l2564&rt=nc&item=120796461615
am 08.01.2013 rot-bewertet:
http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=juppes9876&ftab=FeedbackLeftForOthers
wann hast Du wie bezahlt (Überweisung / Paypal)?
warum hast Du nicht reklamiert?
Ich verstehe das auch nicht. Hast du eigentlich auch eine Frage?
Ist doch logisch das sich der Verkäufer bei tausenden Verkäufen ein paar negative leisten kann ohne das sein Profil dadurch schlechter wird.