23-01-2016 17:15
Heute habe ich eine komische E-Mail von einem anderen Ebay-Mitglied erhalten:
"... aufgrund der Vielzahl ( derzeit 44 ) der von Ihnen eingestellten Warenangebote, die überwiegend als "neu" verkauft werden sollen , ist Ihre Tätigkeit als gewerblich einzustufen. Sie sollten Ihren ebay-account insofern ändern."
Ich verkaufe in den letzten Jahren öfter Kleidung für Freunde und Familie. Oftmals sind es Sachen, die selbst bei Ebay ersteigert oder im Versandhandel gekauft wurden, aber nicht passen oder gefallen. Gleichzeitig stellt mein Freund Vinyl/CD ein, die er aus seiner eigenen Sammlung verkauft. Zudem ziehen wir dieses Jahr um und möchten unsere Schränke jetzt noch etwas leeren.
Meist sind es gebrauchte Sachen, aber jetzt nach Weihnachen sind auch ein paar neue Kleidungsstücke dabei. Allerdings betrifft dies nicht einmal ein Drittel der eingestellten Artikel. Bisher hat sich noch niemand daran gestört. Wir verkaufen keinesfalls gewerblich und auch nicht, um Gewinn zu machen. Schließlich haben wir für die meisten Sachen mehr Geld bezahlt, als wir jetzt bei Ebay dafür verlangen. Außerdem würde Ebay sich gewiss selbst melden, sollten dort Aktivitäten auffallen, die nicht als "normal" für private Verkäufer wären, oder? Normalerweise würde ich so eine Mail eines anderen Mitgliedes einfach löschen, aber geärgert habe ich mich trotzdem darüber. Hat überhaupt dieses Mitglied das Recht, mir so eine Mail zu schicken? Und falls nein, kann ich dieses Mitglied bei Ebay melden?
Zusammenfassend:
Jedes Mitglied hat das Recht, einem anderen Mitglied den guten Rat zu geben, sich gewerblich anzumelden, wenn augenscheinlich kein Privatverkauf mehr vorliegt.
Neuware in unterschiedlicher Größe ist zum Beispiel ein Indiz für eine Gewerblichkeit.
Verkauf für Freunde, wenn man dafür einen minimalen Bonus bekommt, ist ebenfalls ein Indiz für eine Gewerblichkeit.
Jeder kann dem Finanzamt einen Hinweis geben.
Das Finanzamt aber wird entscheiden, ob es den Verkauf als gewerbsmäßigen Verkauf ansieht.
Sei also diesem Mitglied dankbar, dass es dich auf die Gefahren eines Verkaufes für Freunde und von Neuware aufmerksam gemacht hat.
Du willst jetzt nicht ernsthaft behaupten das 106 eingestellte Artikel )in den letzten 31 Tagen) etwas mit einem "Privatverkauf" zu tun haben, oder?
Dazu Dein andauernder Schwarzverkauf....
Mancher ordnungsgemäß angemeldeter Gewerblicher hat dieses Einstellvolumen nicht.....
Du solltest den Tip mehr als beherzigen - alles andere kann extrem teuer für Dich werden!
Ist schon komisch das Du denjenigen der Dir (noch) kostenlos auf die Sprünge hilft bei Ebay anscheixxen willst........
Gleichzeitig stellt mein Freund Vinyl/CD ein, die er aus seiner eigenen Sammlung verkauft.
@2012countraven über deinen Account?
Sehr ungünstig.... warum meldet er nicht selbst einen Account auf seinen Namen an?
Ich verkaufe in den letzten Jahren öfter Kleidung für Freunde und Familie.
Das alleine ist schon gewerbliches verkaufen!
Gruß