16-05-2015 07:01
Ein Verkäufer bietet "kostenlosen Versand" an, unten im
Angebotstext schreibt er dann...es fallen Versandkosten
in Höhe von € 2,50 an. Ist sowas gestattet, ist doch auch
irreführend. Bewertet man, ist es ja auch nicht möglich
für das Feld 'Versandkosten' etwas anzuklicken, weil dort
ja kostenlos steht.
Danke für eine Antwort.
koi200401
Solidarität ist ja schön und gut. Auch kann man die Provisionsregel zu Recht als be -scheuert, -schossen, -kloppt und unendlich mehr bezeichnen.
Aber die Solidarität wird schnell zuende gehen, wenn hier die nächsten Fragesteller aufschlagen:
- Wieso habe ich soviele Rote bekommen?
- Wieso hat eBay mich als Verkäufer gesperrt?
Für 0,50 Verstand schlage ich lieber 10% auf die Versandkosten auf, als kostenlosen Versand gegen Portozahlung anzubieten. Ein jeder möge sich sein eigenes Grab schaufeln.Wie oft wird hier auf unsachgemäße Händler-AGB's und Widerrufsrechte hingewiesen? Wie kann ich da ein solches Verkäufer-Verhalten tolerieren bis hofieren? Wenns mein Sammel-Gebiet wäre, würde mich da glatt der Bieterfinger jucken. Einfach mal um zu sehen, wie's ausgeht.
Wenn ein potentieller Käufer hier im Hilfe-Forum nüchtern und sachlich danach fragt, sollte er doch auch eine ebensolche Antwort erhalten dürfen. Egal, wie sinnentleert auch ich diese Provision finde.