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Verkauf mittels Preisvorschlag, nun droht der Käufer mit Anwalt.

Hallo ihr Lieben,

 

 

ich habe für 300€ Sofort-Kauf mit Preisvorschlag einen Laptop bei eBay eingestellt. Der Laptop hat Mängel, die ich auch benannt habe. Zudem natürlich der obligatorusche Satz, dass es sich um eine Privatauktion ohne Rücknahme und Garantie handelt. Nun schrieb der Käufer, dass er es sich doch noch mal überlegt hätte und das Geld nicht mehr für angemessen hält, da es ein Hardwarefehler sein könnte.

Ich habe ihm geschrieben, dass er mir ja den Preisvorschlag unterbreitet hätte und ich diesen lediglich angenommen habe, womit nun ein Vertrag zustande gekommen ist. Nun schreibt er, er würde mir das Geld überweisen, er würde aber Zuhause nach Mängeln suchen und sicherlich finden und ich solle mich auf einen Rechtsstreit gefasst machen.

 

Kann da etwas passieren? Habe die Mängel guten Gewissens aufgelistet und der Preisvorschlag kam ja sogar über ihn.

 

Konnte nichts konkretes zu dem Problem finden und freue mich über Nachricht 🙂 Auktion-Nr. 400825415346

 

VG

Katrin

Akzeptiert Lösungen (1)

Akzeptiert Lösungen (1)

Meiner Meinung nach hätte der Käufer vor Abgabe des Preisvorschlags ja auch Gelegenheit gehabt, dich wegen der Mängel zu kontaktieren und nochmal genauer nachzufragen.

Trotzdem würde ich einen Transaktionabbruch einleiten, um einfach weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen.

 

Da er dir per Mail schon vorab mit Konsequenzen gedroht hat, ohne den Artikel überhaupt zu haben, kannst du einer negativen Bewertung (falls es soweit kommt), widersprechen. Ich würde es dann an den Kundendienst weiterleiten, auch die entsprechende Mail, denn das wäre dann m. E. Bewertungsmissbrauch und wird dann hoffentlich auch so von Ebay gehandhabt.

Antworten (3)

Antworten (3)

der Verkauf war erst gestern abend, die Situation aber schon so verfahren, das keine gütliche Einigung mehr in Sicht ist

dein K hätte auch per PP zahlen konnen, einen abweichenden Artikel melden und schwupps wärst du die Kohle wieder los...... müßtest sogar noch die Rücksendung tragen

so unrecht hat dein K nicht..... sicher würde er noch ein Krätzerchen finde, welches nicht benannt wurde und damit würde er schon "recht" haben

nun hast  du dich geweigert und damit erpressbar gemacht 

selbst wenn du nun noch einen Abbruch einleitest, würde dir sicher eine rote ins Haus stehen, dazu ein Makel im Profil

alles in allem, kannst du nun nur noch  "verlieren"

Also,wie da ein Rechtstreit ausgehen würde,kann Dir hier keiner sagen.

Fakt ist aber:

1; Du hast ein defektes Gerät als gebraucht eingestellt und nicht als defekt.

2; Du hast die Gewährleistung nicht ausgeschlossen.

 

Garantie hättest Du nicht ausschliessen müssen,denn die gibt meist nur der Hersteller.

 

Und wenn der K. per Paypal bezahlt ,dann bist Du vielleicht Geld und Ware los.......

Naja .... zu einem Rechtsstreit wird es wohl, meiner Meinung nach, nicht kommen.

 

Aber eine negative Bewertung dürfte Dir ziemlich sicher sein.

 

 

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