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Die Verkaufsangebote für Fälschungen bei Briefmarken hat stark zugenommen.

Hallo Ebayer und Firmenvorstand,

 

Die Verkaufsangebote für offene Fälschungen bei Briefmarken und Belegen hat stark zugenommen.

Selten ist im ersten Bild und Anpreisung die Marke als Fälschung gekennzeichnet.

Erst in der nach unten zu scrollende Beschreibung, erscheint der Hinweiß Reproduktion oder Fälschung.

Es kommt natürlich zum Fehlkauf und Ärger, weil der Verkäufer sagt: Gekauft wie beschrieben!

Worin liegt der Sinn solcher Anbieter? Es sind in der Regel immer die selben Anbieter.

ich habe mal eine Fälschung erworben und die sah **bleep** echt aus , mit Gummi und guten Papier.

Anfänger können leicht von anderen betrogen werden, wenn diese im Umlauf geraten, gerade bei Flohmärkte und

Hinterhof-Tausch-Aktionen, wie ich das noch als Jugendlicher gemacht habe. Ich kann mir vorstellen das klappt recht gut,

weil ja die Beschreibung von Ebay fehlt und nur der Michelkatalog als Verleich benutzt wird.

Ich würde mir wünschen, das EBAY eine neue Regel aufstellt  um diese Praxis zu verbieten.

 

                                                             In derr Hoffnung  regloh0_0

Gesamtes Thema betrachten

@regloh0_0

 

Das Verbot des Veräußerns von Repliken und Fäschungen?

Ok, könnte man so machen.

 

Alles andere jedoch würde bedeuten, nur noch als echt geprüfte Marken anzubieten. Bei besonders fälschungsgefährdeten bzw. hochwertigen Marken dann zusätzlich zu einem evtl. vorhandenen Prüfsignum (auch BPP, egal) zusätzlich ein Befund oder Attest?
Ob das aber nicht etwas über das Ziel hinausginge?

 

Unterm Strich sind Massen an Fälschungen, Verfälschungen und Repliken unterwegs oder schlummern noch in Sammlungen etc.

 

Was ich mit dem vorsätzlichen Verkauf von Fälschungen unter bewusster Unterlassung von zusätzlichen Abbildungen, gepaart mit angeblichem Prüfsignum meine, kann vielleicht das folgende Angebot verdeutlichen:

 

Der Verkäufer hat mindestens zwei eBay-Konten mit Briefmarken in den Angeboten.

 

Mit diesem hier verkauft er mit Artikelstandort Deutschland heraus (natürlich nicht) merkwürdiger Weise mit englischsprachiger Beschreibung.

Ich gehe mal aufgrund der Artikelmerkmale auch in englischer Sprache sowie der Kaufpreisangabe in britischen Pfund davon aus, dass der Artikel somit auf eBay.com/uk eingestellt wurde, um auf diese Weise bewusst englischsprachige Käufer und deren mutmaßliche Ahnungslosigkeit in Hinsicht auf Echtheitsmerkmale anzusprechen. Natürlich und wie nicht anders zu erwarten mit "privatem" Bewertungs-Profil.

 

http://www.ebay.de/itm/GERMANY-REICH-Iposta-Block-sheet-1-used-signed-/352158056093?nma=true&si=%252...

 

Hier mal die Abbildung im Detail, fällt Dir was auf? Bild Iposta falsch.PNG

 

Aufgrund seiner anderen Angebote in seinen anderen Verkäuferkonten behaupte ich, dass er hier ganz genau weiß, dass es sich um eine Fälschung handelt. Deshalb ist in dem Angebot auch das Prüfsignum bzw. die Blockrückseite nicht abgebildet.

 

Vermutlich, das das Signum recht einfach als ebenfalls gefälscht zu erkennen wäre bzw. Schlegel als Prüfer des Sammelgebietes woanders sein "FALSCH"-Signum abgeschlagen hat.

 

Eindeutige Kennzeichen als Fälschung:

1) Die verschobenen Zahnlöcher außen an den Marken. Hier teils mit Pfeilen von mir markiert sind diese im Original fast immer alle recht regelmäßig. Hier jedoch doch fast wie Linienzähnung durch unterschiedlich versetzte senkrechte Zähnungsleisten.

100% als Fälschung weist dabei die Tatsache aus, dass im Bereich des linken Pfeils ein Zahnloch der waagerechten Zähnung im Bereich der "Kreuzung" fehlt, im Bereich des rechten Pfeils dann ein Zahnloch der senkrechten Zähnungsleiste.

 

2) Das Druckbild der Marken.

Im Original als Stichtiefdruck mit strichförmigen Zeichnungsdetails ist hier bei ausreichender Vergrößerung der "schwammig" wirkende Druck eines Offsetdruckes oder Rastertiefdruckes o.ä. mit vielen kleinen Bildpunkten (anstatt der original gestrichelten Zeichnung) zu erkennen.

 

3) Das Wasserzeichen in den Marken.

In Abbildungen von Originalen vorderseitig einfach nur dunkelgrau "durchschlagend", ist hier das vorderseitig durchschlagende Wasserzeichen im Markenbild in Form dickerer und dichter zusammenstehender Bildpunkte jeweils in der Farbe der Einzelmarken wiedergegeben. Ein deutliches Indiz für eine Vortäuschung eines Wasserzeichens mit drucktechnischen Mitteln.

 

Und nun der Clou:

Ich habe das Angebot Anfang August 2017 als Fälschung gemeldet. Keine Reaktion. Und nun hat sich am 10.09.2017 endlich ein Ahnungsloser gefunden und erwirbt einen Faksimile-Druck im Wert weniger Cents für sage und schreibe 79,99 britischen Pfund, zuzüglich 4 Pfund Versandkosten.

 

Weiterhin verkauft er nun den gleichen Block ungestempelt mit gleichen Fälschungsmerkmalen:

 

http://www.ebay.de/itm/GERMANY-REICH-Iposta-Block-sheet-1-unused-signed-/352172108436?hash=item51ff1...

 

Das nenne ich dann Betrug.

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