28-04-2018 10:46
Hallo und danke vorab das ihr mir helfen möchtet.
Ich stehe kurz davor mir einen gewerblichen ebay Account zuzulegen und wollte wissen ob sich das lohnt und was ich genau beachten muss, dass ich nicht mit Minus aus der Sache rausgehe.
Zurzeit bin ich nämlich Schüler und habe eine Methode für mich entdeckt um die 500 euro im Monat zu verdienen in dem ich bestimmte Artikel An- und wieder Verkaufe. Beim Rathaus war ich schon und der Anmeldebogen für das Finanzamt ist losgeschickt.
Ich schätze mal das ich um die 150 Artikel im Monat einstellen werde, wieviel ich verkaufe kann ich schlecht sagen, aber wegen den ca. 150 Artikeln stellt sich mir die Frage welches Abonnent von ebay ich am besten nutzen solte oder ob das überhaupt nötig ist. Finde das erste Paket für 40 euro im monat schon happig, da ich nicht sagen kann ob ich immer diese Gewinne erziele. Kann ich auch ohne monatliche Kosten Artikel einstellen ? Wenn ja wieviele ? Ist es außerdem sinnvoll bei diesen "kleckerbeträgen" ein Abonnent bei IT-Recht oder dem Händerlbund zu machen ? Wie schwer ist das sich selber ein Impressum und ordentliche AGB´s zu formulieren bzw. rauszusuchen ? Oder ich frage mal allgemiener... welche Punkte muss ich garantiert erfüllen als gewerblicher verkäufer. Muss ich beispielsweise ein Wiedergabeformular und ein 1 Monat wiedergaberecht ausweisen ?
Ihr merkt ich bin ganz am anfang und ein wenig stutzig und vorsichtig was das ganze angeht, aber auf eine saftige Rechnung ohne überhaupt vernünftigt verkauft zu haben habe ich kein Geld und keine Lust. Habe jetzt auch schon auf viel zu vielen Seiten viel zu viel durcheinander gewürfelte Meinungen gelesen und hoffe hier bekomme ich eine ehrliche Antwort.
@quascjona@ schrieb:Hallo und danke vorab das ihr mir helfen möchtet.
Ich stehe kurz davor mir einen gewerblichen ebay Account zuzulegen und wollte wissen ob sich das lohnt und was ich genau beachten muss, dass ich nicht mit Minus aus der Sache rausgehe.
Zurzeit bin ich nämlich Schüler und habe eine Methode für mich entdeckt um die 500 euro im Monat zu verdienen in dem ich bestimmte Artikel An- und wieder Verkaufe. Beim Rathaus war ich schon und der Anmeldebogen für das Finanzamt ist losgeschickt.
Ich schätze mal das ich um die 150 Artikel im Monat einstellen werde, wieviel ich verkaufe kann ich schlecht sagen, aber wegen den ca. 150 Artikeln stellt sich mir die Frage welches Abonnent von ebay ich am besten nutzen solte oder ob das überhaupt nötig ist. Finde das erste Paket für 40 euro im monat schon happig, da ich nicht sagen kann ob ich immer diese Gewinne erziele. Kann ich auch ohne monatliche Kosten Artikel einstellen ? Wenn ja wieviele ? Ist es außerdem sinnvoll bei diesen "kleckerbeträgen" ein Abonnent bei IT-Recht oder dem Händerlbund zu machen ? Wie schwer ist das sich selber ein Impressum und ordentliche AGB´s zu formulieren bzw. rauszusuchen ? Oder ich frage mal allgemiener... welche Punkte muss ich garantiert erfüllen als gewerblicher verkäufer. Muss ich beispielsweise ein Wiedergabeformular und ein 1 Monat wiedergaberecht ausweisen ?
Ihr merkt ich bin ganz am anfang und ein wenig stutzig und vorsichtig was das ganze angeht, aber auf eine saftige Rechnung ohne überhaupt vernünftigt verkauft zu haben habe ich kein Geld und keine Lust. Habe jetzt auch schon auf viel zu vielen Seiten viel zu viel durcheinander gewürfelte Meinungen gelesen und hoffe hier bekomme ich eine ehrliche Antwort.
Servus @quascjona
Ich meine nicht,
dass sich anfangs ein Shopangebot lohnt.
Man muss dazu erst einmal herausfinden,
wie das Geschäft laufen könnte,
ob es überhaupt einen Bedarf bei der Kundschaft gibt et cetera.
Ich bin ein wenig erstaunt,
dass Du Abiturient bist,
das hätte ich aufgrund Deiner Schreibweise nicht vermutet.
Als Käufer bekommt man es regelmäßig mit einer Widerrufsbelehrung zu tun.
Es ist also kein Hexenwerk,
diese Begriffe richtig "abzulegen"
und anzuwenden.
Informationen findest Du überall online.
Solltest Du etwas Vorgefertigtes verwenden,
musst Du dringend beachten,
ob Du hier - bei Einpflegen in Deine Angebote - gegen Urheberrechte verstoßen könntest.
Die Angaben zum Impressum sind z.B. im TMG festgelegt und nachlesbar.
Du fängst aber zu einem ungünstigen Zeitpunkt an.
Ab Mai musst Du die Datenschutz-Grundverordnung umsetzen.
Von den Informationspflichten einmal abgesehen,
muss man dann auch gewisse nachvollziehbare Dokumentationspflichten beachten und umsetzen.
Also würde ich dringend Beratung suchen an Deiner Stelle.
Was man Dir dabei aber nicht abnimmt,
sind Entscheidungen zur Präsentation Deiner Ware in Wort und Bild,
zur Preiskalkulation,
zur Frage,
in welchen Ländern Du anbietest,
welche Bezahlmethoden und Versandarten usw.