29-05-2018 13:19
Ich habe heute Nacht um 0:30 per Sofortkauf (mit Preisvorschlagsoption) ein Ipad verkauft. Ähnliche Geräte in sehr gutem Zustand gingen bisher für 220-222 Euro weg, meines hat hier und da ein paar leichte optische Einbußen, ging aber für den Vollpreis von 230 Euro weg (ich habe eigentlich nur mit Preisvorschlägen gerechnet).
Jedenfalls handelt es sich um einen Käufer aus der UK, von dem ich per Ebay eine offizielle Anfrage zu Zahlungsinformationen erhalten habe (evtl. wegen den erhöhten Versandgebühren?). Gleichzeitig habe ich eine E-Mail von Ebay bekommen, wo er mir etwas Text geschrieben hat:
Uralte Betrugsmasche - google mal nach "Nigeriabieter" Die gibt es leider auch außerhalb Nigerias.
Brich' sofort den Kontakt ab!
@akiltor
Gibt es denn nicht mehr die Auswahl mit der falschen Käuferadresse?
Kaufabbruch: "Die Lieferdresse des Käufers war nicht korrekt".
Wenn Du in den Versandbedingungen eine Lieferung nur nach Deutschland anbietest, erhält der Käufer bereits bei Gebotsabgabe oder in der Ansicht des Artikels den Hinweis angezeigt "Möglicherweise kein Versand an Ihre Lieferadresse. Bitte fragen Sie den Verkäufer nach den Versandkosten" o.ä.
Hat er das vorher getan? Wage ich zu bezweifeln.
Deshalb wäre der korrekte Grund für den Abbruch eben der mit der falschen Lieferadresse.
Wobei das mit dem tel. Kundendienst vielleicht der bessere Weg wäre, weil die dem Käufer da mal gleich "auf die Finger schauen" könnten.
Vor allem in Verbindung mit der Kommunikation.
Wenn Du schon nur nach Deutschland in Verbindung mit PayPal-Zahlung versenden willst, dann bleibe auch dabei.
Vergiss dann aber bitte auch nicht, die anderen Lieferorte auszuschließen,
damit nicht noch einmal ein ausländischer Bieter mitbietet. Hier durchzuführen und vor den unerwünschten Käufer-Ländern / -Regionen einen Haken setzen und abschließend auf "Übernehmen":
https://cgi5.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ExcludeShippingList
Bei DHL-Versand brauchst Du die dt. Inseln nicht auszuschließen, Deutsche Post und DHL liefert ohne Zuschläge dorthin.