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Berechtigte negative Bewertung gelöscht und Betrüger geschützt

Habe einen Artikel für 19,50 + 6,50 Versandgekauft der normalerweise etwa 100 kostet.

 

Nachdem ich bezahlt habe und eine Sendungsnummer erhalten habe kam der Artikel aber nicht an.

 

Den Verkäufer zur Rede gestellt und er meinte angeblich hätte der DHL-Lieferant meinen Namen nicht finden können, was totaler Stuss ist.

 

Er hat angeboten, dass ich nochmal Versand zahlen kann, was ich natürlich nicht eingesehen habe.

 

Auch die Rückerstattung war unvollständig. Von meinen 26 Euro habe ich lediglich 16,50 bekommen.

 

Auf mehreres Anfagen beim Verkäufer habe ich keine Antwort bekommen.

 

Entsprechend habe ich ihn negativ bewertet und sobald ich konnte einen Fall eröffnet.

 

Aber siehe da, meine Bewertung wurde gelöscht. Mit der Begründung, dass es wohl reich, wenn der Artikel einfach verschickt wird.

 

Ob er letztlich ankommt oder nicht bei der Behandlung des Falles wohl egal.

 

 

Wie kommt es, dass ebay Betrüger so gut schützt?

 

Kann ich anhand der Sendungsnummer feststelle, ob der Schein gedruckt wurde oder von Hand geschrieben?

Wenn er nämlich einen falschen Namen eingetragen hat, damit der Artikel zwangsläufig zurück geht wäre es nämlich Betrug.

 

 

Kann man da mit einem Anwalt was machen und Schadensersatz für den entstandenen Stress fordern?

Wie verhält es sich mit den Anwaltskosten?

 

Grüße

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Hallo @alexander187

 

anhand der Sendungsnummer kann man schon erkennen, ob der Versandschein gedruckt oder per Hand ausgefüllt wurde. Allerdings wird die Sende-ID bei Hand ausgefüllten Etiketten erst bei Abgabe und Bezahlung in der Postfiliale erzeugt. Also wenn der VK das Paket einliefert. Dies hat dann normalerweise eine Buchstabenkombination am Anfang der Sende-ID.

 

Bei Online-Druck besteht die Sende-ID lediglich aus einer langen Zahlenkombination. Was steht denn nun genau bei der Sendungsverfolgung. Steht dort nur, dass das Paket elektronisch angekündigt wurde, oder das es in einer Filiale abgegeben wurde?

 

Wenn ersteres dort steht, und keinerlei Einlieferung erwähnt wird, dann hat der VK tatsächlich nur den Schein gedruckt, aber das Paket nie verschickt. Wenn allerdings dort die ganze Reise des Paketes abgebildet ist - Ankündigung - Einlieferung - Eingang und Ausgang Versandzentrum - Auslieferung - etc. dann ist es in der Tat so, wie der VK sagt.

 

Dann sind die Versandkosten verbraucht, denn die bekommt er ja nicht vom Versanddienstleister zurück. Oder handelt es sich um einen gewerblichen Verkäufer? Allerdings wäre hier eine Grauzone, wenn der Käufer eine nicht versandfähige Anschrift angibt.

 

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