23-04-2015 10:46
ebay arbeitet weiter daran, private Verkäufer loszuwerden. Die Gebührenänderungen machen den Verkauf von 1-Euro-Artikeln absolut sinnlos.
Anstelle der bisherigen 10 Cent Verkaufsgebühr fallen ab 6.Mai je nach notwendiger Versandart (Standbrief bis Großbrief) von 16 bis 25 Cent an. Und wer noch Verpackungskosten (Polsterumschläge kosten Geld) berechnet, zahlt dann auch schon mal 28 Cent Verkaufsprovision.
15 Jahre war ebay für mich der Ort um für kleines Geld Nützliches oder Sammelwürdiges zu kaufen und "Ramsch" für einen Euro wieder loszuwerden. Aus und vorbei. Schade eigentlich ....
wonach wird denn eigentlich die Verkaufsprovision dann berechnet?
die 1. hinterlegte Versandart ? ... die Versandart, welche in der KA gewählt wurde ? ... oder woran möchte eBay den Gesamtbetrag - zumindest bei Überweisungen - festmachen?
die Frage wäre auch noch: zählt Abholung als Versandart ... kost' ja nix ![]()
... und die KA kann man als Nicht-PP-Nutzer abstellen (zumindest aktuell)
Auch Abholung kostet !
Den geplantenTermin der Abholung muß man zukünftig melden....da gibt es rechts neben dem Artikel einen extra Button für. An Gebühren wird pauschal ein Zeitfenster von 2 Stunden angesetzt, könnte ja sein, daß der Käufer im Stau stecken bleibt oder unterwegs, aus welchen Gründen auch immer, öfter mal die Fahrt unterbrechen muss.....
Pro Stunde sind an Ebay Gebühren von 1.50€ abzuführen = 3€
Von diesen 3€ kann man Teilrückerstattung beantragen, je pünktlicher der Käufer beim Verkäufer erscheint.
Die Teilrückerstattung beträgt 0,01€ pro eingesparter Minute, jedoch maximal 0.80€
Für die Beantragung einer Teilrückerstattung zieht Ebay eine Bearbeitungsgebühr von 1€ ein.
Die Kosten der Abholung dürfen nicht auf den Käufer abgewälzt werden, dies hätte einen Verstoß gegen die Ebay-Grundsätze zur Folge.
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