30-09-2013 12:33
Ich habe schon in der Suchmaschine nach speziell DIESER Frage gesucht, aber konnte dazu nichts finden, sondern nur 1000 Beiträge über 'Ab wann IST man ein Gewerblicher Verkäufer'.
Ich selber habe schon ein paar Aussagen von anderen Mitgliedern gesehen was für Bestimmungen es gibt und das es gewerbliche VK echt schwer haben, was ich nicht verstehe, aber das ist was anderes.
Was mich viel mehr interessiert ist, ab wann sich gewerblicher Handel lohnt.
Also sagen wir ich verkaufe regelmäßig Kunstgegenstände die ich selber herstelle, die aber aus gebrauchten von Privatverkäufern gekauften Dingen bestehen.
Ich verkaufe die auch nur um meine Versicherung zu bezahlen und weitere Gegenstände und Material für dieses handwerk zu finanzieren, denn von nix kommt nix. Reiner Gewinn nach allen Abzügen von einem Gesammtgewinn um die 400€ im Monat sind gerade mal um die 50€ die ich dann noch Privat verwenden kann.
Als Existenz kann man das meines Verständnisses nach nicht betrachten denn leben kann man davon nie und nimmer.
Aber wenn ich ja diese Dinge nur anfertige um sie selber zu verkaufen (eben wegen der Versicherung), muss ich dann als Gewerblich gelten oder wie ist das, und wenn das so ist, lohnt sich das bei so einem Niedrigen Gewinn überhaupt?
Servus @preedex,
ob Du HIER gewerblich i.S.d.G. handelst oder nicht, solltest Du tatsächlich erst NACH
dem Rat von @peterkurer entscheiden.
Nicht immer ist man per se "gewerblich".
Da Du Gegenstände handwerklich (künstlerisch gestaltest) veränderst, kann das durchaus
auch in die Rubrik KÜNSTLER fallen.
DAS solltest Du zunächst klären.
Bei Deiner Beispielrechnung glaube ich schon schreiben zu dürfen,
NEIN, SO "rentiert" es sich nicht.
Versuche doch mal, diese "Dinge" über andere Wege
zu verkaufen.
(Beschützende Werkstätten, Handarbeitsläden, Flohmärkte (eigener ?) usw.