07-01-2013 12:17
Ich habe ein Thermostat verkauft, das irrtümlicherweise falsch deklariert war, da im Karton eines falschen Thermostats (meine Schwägerin hat für mich eingestellt). Leider habe ich das erst bemerkt, als der Käufer sich verständlicherweise beschwerte. Sofort verlangte er, das beschriebene Thermostat "dringend nachgeliefert" zu bekommen. Ich entschuldigte mich für meinen Irrtum, verwies jedoch auch darauf, dass das tatsächliche Gerät mit Markenaufschrift in der Artikelbeschreibung abgebildet war und bot ihm Rückerstattung des Verkaufspreises inkl. Portokosten an. Jetzt droht er mit Schadensersatz und Rechtskeule.
Kleines Problem: das von ihm geforderte Gerät kostet um die 100 Euro - ersteigert hat er für 2 Euro.
Mir kommt es so vor, als hätte er von Anfang an darauf spekuliert, meinen Fehler in der Auktion auszunutzen.
für die Zukunft....
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deine Daten solltest du nicht so großzügig weitergeben, auch wenn es die Schwägerin war,
oft genug liest man hier, das da einer aus der puckeligen Verwandschaft was eingestellt hat und nicht liefert oder abweicht (wie du nun leidlich erfahren durftest)