27-02-2014 22:26
Der Käufer sendet eine deutsche Lieferadresse (lt. meinem Angebot versende ich nur innerhalb Deutschland),bezahlt aber von der Schweiz aus. Das Geld ist auf meinem Konto, aber die Bank stellt mir gleichzeitig 5,00 Euro Gebühren in Rechnung.Käufer verweigert eine Übernahme dieser Kosten damit, daß Sie der Meinung ist auch wenn die Schweiz nicht in der Eurozone sei,
trotzdem Sepa Überweisungen gebührenfrei seien. Dem ist aber ja nicht so. Und was mache ich jetzt? Es kann doch nicht sein, daß ich im Angebot nur deutschlandweit versende, daß dann vom Ausland bezahlt wird und ich die Kosten zu tragen habe?!!!
Bei einem K, der sich so penetrant stur stellt, würde ich:
- mich sehr höflich und förmlich für die Anzahlung bedanken,
- gleichzeitig eine einzige terminierte Frist von ca. 10 Werktagen zum vollständigen Geldeingang der Restzahlung in Höhe von x Euro setzen und
- gleichzeitig noch mitteilen, dass ich den Kaufvertrag als gekündigt betrachte, wenn die Zahlung bis dahin nicht komplett angekommen ist.
das ist genau der Punkt, den ich bei den Ausschlüssen auch bemängele:
man kann nur den Lieferort ausschließen - habe ich mit der Schweiz auch gemacht, ansonsten verschicke ich gerne weltweit, da es auch bei mir immer wieder Probleme mit der Zahlung durch Schweizer Käufer gekommen ist
vlt. sollte ich auch demnächst nochmal explizit in die Angebote schreiben, daß ich keine Käufer aus der Schweiz wünsche - aber dann kommen vermutlich wieder die "Rassismus"-Vorwürfe, wie sie ja durchaus schon in den Foren zu lesen waren, wenn man nicht in Land xy verschicken will
Neh - der Kaufpreis + Versandkosten muß komplett auf Dein Konto eingehen.
In der Regel wir der Käufer von einem CHF-Konto überwiesen haben, das ist nun mal nicht der EURO, muß umgerechnet werden und daher fallen vermutlich die Gebühren an. Schicke ihm einen Beleg über die Zahlung oder die Gebühren, damit er sehen kann, dass etwas fehlt. Das Problem sollte den Schweizern eigentlich mittlerweile bekannt sein.