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ebay steigt es wohl zu Kopf. Gebühren bezahlen jetzt auch noch für die Versandkosten.

So verliert man private Verkäufer.

Gebühren auch noch für Porto bezahlen.

Lächerlich.

Hat sich da auch schon jemand über den rechtlichen Aspekt einen Kopf gemacht?

Die 10 Prozent Verkaufsgebühr sind ja schon mehr als heftig.

Na ja, wechseln wir eben das Verkaufsportal.

Akzeptiert Lösungen (1)

Akzeptiert Lösungen (1)

Hallo @baudi22

 

Vielen Dank für ihren Beitrag.

Aufgrund der bereits vielen erstellten Themen, möchte ich Sie darauf hinweisen, das Ihr Thema geschlossen wurde.

 

Weitere Meinungen zum Thema, können hier erstellt werden: Was haltet ihr von der geplanten Gebührenänderung?

 

Ich bitte um Verständnis,

Patlius

Antworten (11)

Antworten (11)

 

 

Wer auf dieser Dauerbaustelle, heutzutage unter den vorhandenen Rahmenbedingungen und Konditionen regelmäßig als Verkäufer agiert, der ist selber Schuld.

 

Jeder muss selbst wissen, inwieweit er sich gängeln lässt

 

In meinen Augen haben hier sowieso Gewerbliche mit ihrem Gewinnstreben und ein Marktbetreiber mit seinem grenzenlosen Profitdenken es mal wieder geschafft einem Flohmarkt, der einmal ein besonderes Flair hatte, nach und nach den Todesstoß zu versetzen.

 

Genau das selbe, wie bei den "realen" Flohmärkten, wenn da, wo früher private Leute ihren Hausrat angeboten haben, dann nach ein paar Monaten plötzlich immer der selbe Händler mit dem immer gleichen Gebraucht-Sortiment steht, bis irgendwann dann die Stände mit Kunsthandwerk, mit neuen Duschköpfen, Batterien und China-Billigkram auftauchen und man letztendlich sogar mit Kreditkarte zahlen kann und der Besuch dieses Marktes keinen Spaß mehr macht.

 

Ich komme aus Berlin und habe diese Entwicklung etliche Male verfolgt.

 

Ebay hat wohl die besten Zeiten hinter sich.

 

Wer Mittelmaß, pures Profitstreben und Unterwürfigkeit für erstrebenswert hält, der kann sich ja weiter auf der Ebaytanic reisen, als Verkäufer.

 

Bei mir persönlich ist jedenfalls noch nie der Wunsch aufgekommen mit diesem Marktbetreiber in diese direkte Art einer geschäftlichen Beziehung zu treten.

 

Um mir von Zeit zu Zeit bei Bedarf einen Verkäufer zu vermitteln reichen die Kompetenzen gerade noch so aus,

 

Jedenfalls momentan noch.

 

 

 

Seht es doch mal realistisch: Warum soll ich für etwas zahlen, für das Ebay keine Leistung erbringt ??? Helfen die mir beim Verpacken,dem Kaufen von evtl.Verpackungsmaterial und fahren mein Päckchen zur Post (4km entfernt ) ??? Nein. Wenn Ebay die reguläre Verkaufsprovision um 1 oder 2% Punkte erhöht hätte,würden hier einige murren,es aber dann zähneknirschend hinnehmen. Schließlich werden andere Sachen auch teurer.Es aber auf der Schiene zusätzlich über Versandkosten zu machen,find ich richtig frech. Auf diese Art werden sie einige hier vergraulen.Ich schau mir die Sache  eine Zeitlang an,stelle aber nichts ein. Es gibt noch andere Verkaufsplattformen. Außerdem bin ich nicht mit Ebay verheiratet

anscheind will ebay nun echt ernst machen & die normalen privaten ebayer endlich weghaben,

durch solch hinterhältigen sachen...

PORTO IST PORTO davon hat der ehrliche verkäufer nichts, der den echten porto zb. 1,45€ angibt

aber weil ebay nur noch die großen namenhaften gewerblichen haben will,

muss den schwächsten der kopf abgehauen werden und das sind wir privaten,

die eh nix wirklich verdienen, weil wir privat handeln

der witz wird aber wohl werden, dass wenn man zb 10 Artikel verkauft mit porto je 1,45€ heißt dies allein 1,45€ gebühr-porto,

wenn man dann aber für den käufer das porto anpasst auf zb paket 3,89€ hat ebay 1,06€ gratis gebühren-porto gemacht...

anscheind muss es ebay echt finanziell so schlecht gehen...

mein tipp an die ebay-community= hört auf für hilfsorganitationen geld zuspenden, ebay braucht euer geld nötiger...

Save the world SAVE EBAY

DIE NORMALEN EBAYER HEULENSmiley (traurig)

und EBAY als firma lachtLachende Frau

und ebay als marketplace ist tot

REST IN PAIN ebay

3... 2... 1... ebay's

 

 

Als ich die Änderungen in den News las, dachte ich, das darf nicht wahr sein. die kriegen echt den Hals nicht voll. Ich werde bei Ebay nix mehr verkaufen und das, was zur Zeit noch zum Verkauf steht, da habe ich die Zeit verkürzt, wo es ging.  Den Service kann man hier auch knicken, da bekommt man ein "Standard-Beruhigungs-Schreiben". Werde wohl zu anderen Verkaufsplattformen wechseln.

Ich selber werde dann halt keine 1€ Angebote mehr einstellen,  keine PayPal Zahlungen mehr anbieten und neue Plattformen ausprobieren.

EBAY sägt halt an den Ast auf dem sie sitzen.

Kleiner Nachtrag:

 

Bei den 6,99 Euro Porto sind 19% MwSt =1,40 Euro enthalten.

Das heißt Ebay verlangt sogar Provision von den Mehrwertsteuern, die die Post erhebt!!!

Das ist nach dem deutschen Recht garnicht zulässig!!!

 

Ebay mag zwar hinter dem großen Teich sitzen, haben sich aber hier an unsere DEUTSCHEN GESETZE zu halten.

 

Andern Falls verkaufe ich hier, zahle die Provision (wenn noch was offen sein sollte) abzüglich 10% auf die Portokosten per Einmalzahlung und entziehe die Einzugsermächtigung.

Und dann warten wir mal ganz gespannt auf eine Forderung...

 

Liebe Ebayer ab den 06.05.2015 werden die Portokosten um 10% angehoben.

Die Mehrkosten sind vom Käufer zu tragen.

 

Beispiel:

 

Die Durchlaufkosten für ein DHL-Paket für 6,99 Euro + 10% 0,70 Euro Ebay-Abzockt betragen 7,69 Euro.

Das ist nur die Kostendeckung für das Porto, da ist noch nicht mal eine Verpackung enthalten.

 

Frage an Ebay: Was soll der Blödsinn???

 

1. treibt man die Portokosten hoch

2. sind Gebühren auf Portokosten in Deutschland ILLEGAL, da man eh schon 19% MwSt auf diese bezahlt

 

Was ihr hier macht ist in meinen Augen Diebstahl!!!

Portokosten gehen euch einen Sch... an!!!

 

 

Ich bin voll Ihrer Meinung.

Anscheinend muss hier jeder einen eigenen Thread aufmachen, ohne vorher zu schauen, welche Threads es zu diesem Thema schon gibt, in denen darüber diskutiert wird.

 

Zum Thema "rechtlicher Aspekt":

 

Verkaufsplattformen werden freiwillig genutzt. Es besteht kein Zwang. 

Die Grundsätze und Gebühren stehen vor jedem Einstellen eines Artikels fest und werden freiwillig akzeptiert.

 

Das ist das gleiche wie bei der Wahl eines Versandunternehmens: Vor einigen Jahren kostete der Versand eines Paketes 3,99 €, jetzt kostet es bereits 6,99 €. Und bei jedem Kauf einer Paketmarke wird es akzeptiert.

 

Also entscheidet selbst, ob ihr das Angebot noch annehmen wollt, hier zu verkaufen oder nicht.

 

Zum Thema "...Ebay will die Privaten weghaben ... und nur noch große namenhafte Gewerbliche haben will"

 

Wäre dieses so, hätte Ebay nicht vor 1 Jahr bereits angefangen, den Gewerblichen für die Versandkosten Verkaufsprovision zu berechnen, sondern direkt erstmal dieses bei den Privatverkäufern und die Gewerblichen geschont.

 

Die Gewerblichen stehen dabei noch schlechter da, müssen sie doch für den Versand haften und möglichst sendungsverfolgt verschicken, wodurch höhere Versandkosten entstehen und somit auch höhere Verkaufsprovisionen auf diese Versandkosten.

Ferner sind sie, wenn sie bei Festpreisangeboten im Shop verpflichtet, PayPal anzubieten.

 

Das Argument, dass Gewerbliche günstigere Konditionen bei Versandunternehmen bekommen, stimmt so nicht, da auch Versandunternehmen ein hohes Versandvolumen als Voraussetzung für einen Vertrag angeben und deren Preise ständig erhöht werden.

 

Fazit

 

Jammert nicht, freut euch, dass es in der heutigen Zeit überhaupt die Möglichkeit gibt, die Sachen über das Internet anzubieten. Früher hättet ihr auf Flohmärkte gehen müssen (Die Standgebühren sind übrigens auch in die Höhe geschnellt).

Alles, was sich preislich nicht mehr lohnt, sollte entsorgt werden. Mach weniger Arbeit und ist absolut befreient, probiert es aus.

Nein, ich verstehe es wirklich nicht.

 

Das seit Tagen andauernde Heulen und Zähneklappern der "privaten" Verkäufer, weil Ebay - wie jeder andere Konzern auch - eben seine Preise entsprechend erhöht.

 

Wenn die Lebensmittelpreise um 8 % jährlich steigen, gibt es ebenso einen großen Aufschrei. Allerdings hat man da keine Wahl, sondern muss diese Kröte (sorry, Krötchen :)) eben schlucken.

 

Anders hier:

 

Ebay bietet eine Dienstleistung an, die man annehmen kann oder es eben sein lassen kann. Als Privatverkäufer muss man hier nicht seinen Lebensunterhalt bestreiten. (sonst wäre man ja auch kaum "privat", oder?) Wem die Preise nicht passen, kann gerne gehen. Wie hier schon erwähnt wurde, beklagen sich aber zu 99% diejenigen, die ein Einstellvolumen haben und mitunter einen monatlichen Umsatz erzielen, die locker eines gewerblichen Händlers würdig wäre. Das sind die "Privat"verkäufer, die nicht nur der gewerblichen Konkurrenz einen erheblichen Schaden zufügen (von Steuern und Abgaben mal ganz abgesehen), sondern zudem ihre Käufer um ihre Verbraucherrechte prellen. Natürlich sehen die Betroffenen das selbst nicht so, ist ja klar.

 

Den wenigen "echten" Privatverkäufern, die die Gebührenerhöhung nicht so toll finden sei gesagt, dass sich diese durchaus noch im Rahmen befinden (bin seit 15 Jahren dabei und weiß, wovon ich rede). "Früher" wurde eben für jede Leistung (Galeriebild, Einstellgebühren generell, bei mehr als 1,99 EUR wurde es richtig teuer, Sofortkauf,  etc.) eine Gebühr erhoben. Die Verkaufsgebühren kann ich nicht mehr genau sagen, aber sie bewegten sich zwischen 5 - 7 %.

 

Manchmal frage ich mich, w a s für eine Erwartungshaltung hier einige haben.

Anonymous
Nicht anwendbar

Morgen,

 

warten wir doch mal ab.

 

Am Ende sind alle noch da die jetzt empört Ebay verlassen wollen.

 

Schon deshalb weil es ja keine vernünftige Alternative gibt.

 

Was hoffentlich nicht mehr da ist, sind die 100000 ende 1 Euro Verkäufe

 

 

 

 

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